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Neue Heimat: Popp will hier „alle Mannschaften wegpusten“

Frauenfußball Neue Heimat: Popp will hier „alle Mannschaften wegpusten“

VfL-Manager Klaus Allofs, Spieler-Urgestein Marcel Schäfer, Oberbürgermeister Klaus Mohrs – zum ersten Pflichtspiel des neuen Wolfsburger Fußball-Stadions waren sie alle gekommen. Auch die Spielerinnen sind vom AOK-Stadion begeistert, selbst wenn noch nicht alles rund lief.

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Enger und lauter als gewohnt: Die VfL-Frauen (M. Alexandra Popp) feierten eine gelungene Stadionpremiere, Trainer Ralf Kellermann (kl. Bild) lobte die Bedingungen.

Quelle: Photowerk (bb)

„Es war eine gelungene Premiere. Alle Menschen, die rund um die Mannschaft gearbeitet haben, haben uns perfekte Bedingungen beschert“, meinte Trainer Ralf Kellermann nach dem 5:0-Sieg gegen Leverkusen am Sonntag. So manche Spielerin muss sich nach Jahren am Elsterweg aber dennoch umgewöhnen. „Wir haben hier neue Räume, ich wusste gar nicht, in welchen wir zur Besprechung gehen. Und unser Spaziergang vor dem Spiel hat jetzt eine andere Route“, schildert Stürmerin Alexandra Popp. „Das war spannend, aber wir mussten uns erst einmal orientieren...“

Das galt auch für Abläufe auf dem Platz. „Die Kommunikation im Spiel ist schwieriger, weil alles viel enger und lauter von außen ist“, so Popp. „Da fragt man sich, wie das die Profis vor 30.000 Leuten in der Arena machen.“ Sie musste ihre Teamkolleginnen jetzt zumindest „anschreien, um ihnen zu helfen“. Dass auch das nur eine Frage der Gewöhnung ist, davon ist die Nationalspielerin überzeugt: „Es macht Spaß im neuen Stadion. Hier wollen wir alle möglichen Mannschaften wegpusten. Das wird jetzt unser neuer Kessel. Und wenn es in dem vor 5000 Zuschauern richtig raucht, wird es für einige Gegner richtig schwer.“

rs

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