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Muskelverletzung: Jetzt fällt auch Popp länger aus

Frauenfußball-Bundesliga Muskelverletzung: Jetzt fällt auch Popp länger aus

VfL Wolfsburg gegen Turbine Potsdam, Teil 1: Am Sonntag (14 Uhr) erwarten Trainer Ralf Kellermann und sein Team in der Frauenfußball-Bundesliga die Turbinen im AOK-Stadion. Am kommenden Mittwoch (18 Uhr) müssen die Wolfsburgerinnen dann im Viertelfinale des DFB-Pokals in Potsdam ran.

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Das tut weh: Mit Alexandra Popp fehlt dem VfL nun schon die dritte Leistungsträgerin für längere Zeit.

Quelle: Imago

Bitter: Alexandra Popp fällt mit einer Muskelverletzung länger aus.

Die Nationalspielerin ist neben Kapitänin Nadine Keßler und Torfrau Almuth Schult die dritte Leistungsträgerin, die für einen längeren Zeitraum nicht zur Verfügung stehen wird. „Das ist ein herber Verlust“, meint Kellermann. „Vor Alex mit ihrer körperbetonten Spielweise haben alle Respekt - schade, dass sie nicht dabei sein kann.“ Eventuell wackelt auch der Einsatz von Lena Goeßling, die nach wie vor Probleme mit einer Fußverletzung hat, die sie sich in der Champions League gegen Chelsea zugezogen hatte. „Mal sehen, ob es reicht“, so Kellermann.

Ansonsten sind alle Nationalspielerinnen - immerhin 13 VfLerinnen waren unterwegs - wohlbehalten wieder in Wolfsburg eingetroffen. Als Letzte kehrten die Schweizerinnen Noelle Maritz, Vanessa Bernauer, Ramona Bachmann und Lara Dickenmann, die beim 8:1-Sieg in Nordirland ein Tor erzielte, sowie Elise Bussaglia (6:0-Erfolg mit Frankreich in Albanien) heim.

Obwohl Potsdam in der Tabelle als Achter schon neun Punkte hinter Wolfsburg liegt, ist das Duell mit Turbine für Kellermann nach wie vor ein Topspiel. „Ich lasse mich nicht von Platzierungen blenden, sondern beurteile den Gegner nach dessen Potenzial - und das ist groß“, so der VfL-Coach. Und welches Duell ist wichtiger - das Punkt- oder das Pokalspiel? Kellermann: „Ganz klar das Spiel in der Liga - denn da können wir uns auch als Zweiter für die Champions League qualifizieren!“

dik

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