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Magere Ausbeute - große Enttäuschung beim VfL

Fußball: Frauen-Bundesliga Magere Ausbeute - große Enttäuschung beim VfL

Kaum Zeit zum Luftholen für die Bundesliga-Fußballerinnen des VfL Wolfsburg: Am Samstag (14 Uhr) steht für das Team von Trainer Ralf Kellermann das dritte Punktspiel binnen einer Woche auf dem Programm. Dann gastiert der VfL beim noch sieglosen Schlusslicht Borussia Mönchengladbach.

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Enttäuschung: Nach dem 0:0 gegen Frankfurt verloren die VfL-Frauen (l. Babett Peter, M. Alexandra Popp) am Mittwoch das Topspiel gegen Potsdam (r. Svenja Huth) mit 0:1.

Quelle: Imago

Wolfsburg. Diese „englische Woche“ mit den Heimspielen gegen den 1. FFC Frankfurt und Turbine Potsdam lief für die Wolfsburgerinnen bisher alles andere als gut. Zwar konnte sich das Team um Mannschaftsführerin Nilla Fischer am vergangenen Sonntag gegen den Rekordmeister aus Hessen eine Vielzahl von Torchancen erarbeiten, doch am Ende blieb es bei einem enttäuschenden 0:0. Und am Mittwoch kam es noch dicker. Gegen Spitzenreiter Potsdam wollten die Wolfsburgerinnen mit einem Sieg erstmals die Tabellenspitze erobern, doch nach einem zerfahrenen und harmlosen Auftritt ging das Topspiel der Liga mit 0:1 verloren.

Nach der mageren Ausbeute aus beiden Partien war die Enttäuschung verständlicherweise groß. „Natürlich hatten wir uns für diese zwei Spiele mehr vorgenommen, wollten Tabellenführer werden“, gab Anna Blässe nach der Potsdam-Pleite zu Protokoll. „Aber es hilft nichts, jetzt müssen wir eben versuchen, die Punkte woanders zu holen“, so die Nationalspielerin. Und das am besten schon am Samstag bei Neuling Mönchengladbach.

Die Borussia hatte als Zweiter der Bundesliga Süd - Meister Hoffenheim II durfte nicht aufsteigen - den Sprung ins Oberhaus geschafft, scheint in der Bundesliga aber noch nicht angekommen zu sein. In bisher sieben Spielen kassierte Mönchengladbach sieben Niederlagen. In Frankfurt kam der Aufsteiger sogar mit 0:8 unter die Räder. Aber aufgepasst: Am Mittwoch spielte die Borussia ebenfalls, unterlag bei Bayer Leverkusen nur knapp mit 1:2 - und das erst in der Nachspielzeit!

dik

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