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Lob von Sanz und neue Autos

Frauenfußball-Bundesliga Lob von Sanz und neue Autos

Am Sonntag wollen die Fußballerinnen des VfL Wolfsburg ihre dritte deutsche Meisterschaft in Folge feiern. Die Vorbereitung auf die letzte Bundesligapartie beim 1. FFC Frankfurt (Sonntag, 14 Uhr) ist abwechslungsreich - mit intensiven Trainingseinheiten, mit Presseterminen, Erholungszeiten und einem Team-Abend.

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Schöne Termine: Erst freuten sich die VfL-Fußballerinnen über neue Dienstfahrzeuge (Foto), dann gab es einen Team-Abend im Lokal von Nando Costantini.

Quelle: VW

Gestern Vormittag schwitzten die Schützlinge von Trainer Ralf Kellermann im Kraftraum, nachmittags stand ein Promotion-Termin mit Hauptsponsor Volkswagen auf dem Programm. Vor dem Ministadion neben der VW-Arena präsentierte der frischgebackene DFB-Pokalsieger neue Dienstfahrzeuge. „Die Frauen des VfL haben in den letzten Jahren Fantastisches erreicht. Sie sind leistungsstark und sympathisch und somit hervorragende Botschafterinnen für den Verein, die Stadt und unser Unternehmen“, sagte Dr. Francisco Javier Garcia Sanz, Aufsichtsratsvorsitzender des VfL und Vorstandsmitglied der VW AG. „Wir freuen uns, dass wir ihre Leistung auf diesem Weg würdigen können.“

Abends ging es zum Team-Abend ins Bistro „Nando“ in der Goethestraße, wo Nando Costantini dem Team ein Essen spendierte.

Morgen steht für Martina Müller und Co. eine Trainingseinheit am Elsterweg auf dem Programm, am Donnerstag ist trainingsfrei, „um noch einmal ein wenig zu entspannen“, so Co-Trainerin Britta Carlson. Nach dem Freitag-Training (10 Uhr) geht es per Bus nach Frankfurt, wo einen Tag später eine letzte Übungseinheit ansteht.

„Dass wir nach dem Pokalsieg etwas mehr frei hatten, hat nach vielen harten Wochen sehr gut getan. Man konnte mal wieder den Kopf frei bekommen“, sagt Alexandra Popp. Für die Matchwinnerin im Liga-Finale des Vorjahres (sie köpfte das 2:1 gegen Frankfurt, das damals den VfL zum Meister machte) war es besonders gut. „Ich konnte dadurch heimfahren, war bei einer Familienfeier. Das war richtig schön.“

Jetzt allerdings geht der Blick nur noch Richtung Frankfurt.

rau/dik

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