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Kellermann ehrlich: „Zu Recht erwischt“

Frauenfußbakll-Bundesliga Kellermann ehrlich: „Zu Recht erwischt“

Am 26. Februar 2014 hatte es bei Bayern München eine 1:3-Niederlage gegeben. Gestern, 382 Tagen später, hat es die Bundesliga-Fußballerinnen des VfL Wolfsburg mal wieder erwischt: Mit 0:2 zog der Titelverteidiger bei Turbine Potsdam den Kürzeren.

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Augen zu und durch: Martina Müller (r.) und der VfL mussten in Potsdam (Nina Pedersen) eine Niederlage einstecken.

Quelle: cp24

„Es hat uns erwischt - und das zu Recht“, gab VfL-Trainer Ralf Kellermann nach der Partie zu, „Potsdam hat verdient gewonnen.“ Seine Mannschaft hat den ersten Durchgang „verschlafen. Das wurde nach dem Wechsel besser, wir hatten mehr Ruhe am Ball - und auch Chancen“, so der Coach weiter. „Leider sind wir durch einen Standard in Rückstand geraten.“ Durch diese Niederlage sind die führenden Teams näher zusammengerückt. Kellermann: „Wir haben zwar verloren, sind aber noch Tabellenführer und haben alles noch in der eigenen Hand.“

Das sieht Torhüterin Almuth Schult auch so: „Wir haben Glück gehabt, dass sich München mit dem Unentschieden in Duisburg einen Patzer erlaubt hat.“ Ihre Kollegin Yuki Ogimi, deren Schwester Asano Nagasato für Turbine am Ball war, freute sich, mal wieder in Potsdam zu spielen: „In diesem Stadion ist immer eine gute Atmosphäre, die Fans lieben mich immer noch. Leider habe ich nur wenig gespielt - und zu verlieren ist nie schön.“

Julia Simic, die zur Rückrunde aus Potsdam zum VfL gewechselt war, stellte fest: „Es war ein nicht so schönes, aber spannendes Spiel. Viele Zuschauer, viele Emotionen - das hatten wir erwartet.“

dik

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