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Kellermann: So sieht‘s aus

Frauenfußball Kellermann: So sieht‘s aus

In knapp zwei Wochen starten die VfL-Fußballerinnen in den Endspurt um drei Titel. In der WAZ spricht Ralf Kellermann, Trainer des Wolfsburger Bundesligisten, über...

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...die personelle Situation: „Wir haben im Trainingslager nicht eine neue Muskelverletzung dazubekommen. Darüber bin ich sehr froh. Stürmerin Isabell Kerschowski hat leichte Probleme mit der Patellasehne, Offensivspielerin Caroline Hansen wurde nach Knieproblemen geschont.“

...den Stand der Vorbereitung: „Nach den Belastungen des Trainingslagers ist die Mannschaft ein bisschen müde. Deswegen werden wir in dieser Woche kürzere Einheiten absolvieren. Ihr fehlt aktuell noch die geistige Frische und die Spritzigkeit. Diese Schwerpunkte folgen in unserem Programm.“

...das Testspiel am Freitag: „Ich bin froh, dass wir noch ein Spiel austragen können, um uns an die neue Umgebung im Stadion zu gewöhnen. Das halte ich für wichtig. Wir werden gegen Meppen viel durchwechseln – auch, weil für die deutschen Nationalspielerinnen am Samstagvormittag schon wieder ein Leistungstest beim DFB ansteht.“

...die Neuzugänge Yuki Ogimi und Julia Simic: „Das Wichtigste ist, dass beide richtig gut aufgenommen wurden. Yuki hatte selbst gesagt, dass sie nicht 100 Prozent fit ist. Aber ich sehe sie auf einem richtig guten Weg. Beide werden uns sehr helfen.“

...die Stimmung im Team: „Alle sind weiterhin gut drauf. Wir haben bei den Mahlzeiten im Trainingslager keine feste Sitzordnung an den Tischen gehabt. Sie hat ohne unser Zutun ständig gewechselt. Es wurde viel gelacht. Wir haben ein paar außergewöhnliche Trainingseinheiten eingestreut – unter anderem eine mit Geschicklichkeitsspielen, bei denen sich alle untereinander helfen mussten.“

...die Langzeitverletzten: „Nadine Keßler macht gute Fortschritte in der Reha. Schade ist es für Laura Vetterlein, die in dieser Saison wohl nicht mehr zurückkommen kann.“

...die Konkurrenz: „Ich habe gelesen, dass Bayerns Trainer Thomas Wörle meint, wir seien nicht mehr einzuholen. Da musste ich schmunzeln, würde es an seiner Stelle aber vielleicht ähnlich machen, um Druck von der eigenen Mannschaft zu nehmen. Ich muss aber sagen: Die Bayern haben auch die Qualität, Meister zu werden. Sie haben im Gegensatz zu uns in der verbleibenden Saison keine Spiele im DFB-Pokal mehr und sind auch nicht in der Champions League.“

rs

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