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Kellermann: „Müssen uns dem Druck stellen“

Frauenfußball-Bundesliga Kellermann: „Müssen uns dem Druck stellen“

Die letzten beiden Ligaspiele nicht gewonnen, in der Champions League in Subotica nur 0:0 gespielt - die Fußballerinnen des VfL Wolfsburg stehen vor dem Topspiel beim FFC Frankfurt unter Druck.

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Stehen unter Druck: Lena Goeßling (l.) und der VfL müssen in Frankfurt eigentlich punkten.

Quelle: Gero Gerewitz

Der Rückstand auf Titelverteidiger Bayern und Frankfurt beträgt schon fünf Punkte, „daher ist es klar, dass wir punkten müssen“, weiß VfL-Trainer Ralf Kellermann. In München gab es ein 0:1, beim 2:2 gegen Freiburg kassierten Nilla Fischer und Co. in der Nachspielzeit beide Gegentreffer. „Jetzt müssen wir uns dem Druck stellen, um den Abstand nicht noch größer werden zu lassen“, so der Coach.

Dass es nicht leicht wird, ist ihm und seinen Spielerinnen bewusst: „Frankfurt ist vor allem bei Standards sehr gefährlich, da müssen wir hellwach sein.“ Das Team von Trainer Colin Bell ist als einzige Mannschaft in der Liga ohne Gegentor. „Frankfurt steht sehr kompakt, ist als Kollektiv sehr stark“, so Kellermann. Sechs Tore haben die Hessinnen erst erzielt, das reichte aber zu vier Siege. „Sie werden sicher mit viel Selbstvertrauen in die Partie gehen“, ist der VfL-Coach überzeugt.

Bell will genau wie Kellermann einen Sieg einfahren: „Dabei steht für mich nicht die Aussicht im Vordergrund, den Vorsprung auf einen direkten Konkurrenten auf acht Punkte auszubauen. Das wäre zu diesem frühen Zeitpunkt nur eine tolle Momentaufnahme.“

dik

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Morgen nicht dabei: Alexandra Popp hat sich in Subotica eine Wadenverletzung zugezogen, fällt gegen Frankfurt aus.

Nach dem enttäuschenden 0:0 in der Champions League in Subotica konzentrieren sich die Fußballerinnen des VfL Wolfsburg auf den Bundesliga-Hit am Sonntag (13 Uhr, live auf hr 3) beim 1. FFC Frankfurt. Am Freitag bezog das Team von Trainer Ralf Kellermann Quartier in der Mainmetropole.

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