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Jetzt läuft der VfL hinterher

Frauenfußball Jetzt läuft der VfL hinterher

„Jetzt laufen wir der Musik erst mal hinterher...“ Ralf Kellermann, der Trainer des Frauenfußball-Bundesligisten VfL Wolfsburg, war nach dem unnötigen 2:2 (1:0) gegen den SC Freiburg frustriert.

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Laufen der Musik jetzt hinterher: Alex Popp (M.) und der VfL haben nach vier Spieltagen nur sieben Punkte.

Quelle: Gero Gerewitz

Die Ex-VfLerinnen Selina Wagner und Lina Magull dagegen strahlten nach dem Last-Minute-Punktgewinn. „Wir haben uns in der Pause gesagt, dass wir bis zum Schluss Vollgas gegen wollen“, erklärte Magull. Überrascht war die Mittelfeldspielerin, die an Freiburg ausgeliehen ist, von den Wolfsburger Abwehrfehlern in der Schlussphase. „Dass so etwas passiert, hätte ich nicht gedacht. Aber wir haben das eiskalt ausgenutzt.“ Wagner, die im Sommer in den Breisgau gewechselt war, strahlte ebenfalls: „Auch wenn es glücklich war, haben wir uns diesen Punkt verdient.“

Lena Goeßling war verständlicherweise nicht begeistert: „Da hätten wir uns in den letzten Minuten cleverer verhalten müssen.“ Genauso sah es Ramona Bachmann, die ihr erstes Tor für den VfL erzielte. „Das war am Ende nicht in Ordnung, das wird bestraft“, stellte die Schweizerin fest.“ Kellermann konnte es kurz nach der Partie immer noch nicht richtig fassen: „In den letzten fünf, sechs Minuten haben wir zu viele Fehler gemacht. Jetzt haben wir nach dem vierten Spieltag sieben Punkte - das ist zu wenig.“

dik

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