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Gegen Sand denkt Kellermann an Rotation

Frauenfußball-Bundesliga Gegen Sand denkt Kellermann an Rotation

Die erste Saisonniederlage vergangenen Sonntag mit 0:2 bei Turbine Potsdam ist abgehakt - jetzt blickt Frauenfußball-Bundesligist VfL Wolfsburg nach vorn, will heute (16 Uhr) im AOK-Stadion mit einem Sieg gegen den SC Sand wieder in die Erfolgsspur zurück.

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Der Ball muss rein: Im DFB-Pokal-Viertelfinale im Dezember gab es ein 2:1 n. V. für Martina Müller (beim Schuss) und den VfL. Im Heimspiel heute muss ein Sieg binnen 90 Minuten her.

Quelle: Boris Baschin

„Wir haben das Spiel in Potsdam aufgearbeitet, jetzt gilt unsere volle Konzentration der Partie gegen Sand“, sagt Trainer Ralf Kellermann. Den Aufsteiger nur anhand seines Tabellenplatzes einzuschätzen „wäre ein Fehler“, so der VfL-Coach. In den letzten Wochen erzielte der vom früheren Frankfurter Trainer Sven Kahlert gecoachte Tabellenzehnte achtbare Ergebnisse. Zuletzt wurde 1899 Hoffenheim mit 3:2 besiegt, gegen Titelaspirant 1. FFC Frankfurt gab es nur eine knappe 1:2-Heimniederlage. Dass der Klub aus Baden-Württemberg keine Laufkundschaft ist, haben die Wolfsburgerinnen im DFB-Pokal zu spüren bekommen. Dort siegten Martina Müller und Co. erst in der Verlängerung mit 2:1.

Kellermann denkt an Rotation, will einigen seiner Spielerinnen eine Pause gönnen. Vorrangig den Nationalspielerinnen, die beim Algarve-Cup im Einsatz waren: „Da sind doch einige etwas müde zurückgekommen, das hat man in Potsdam gemerkt.“ Unter anderem galt das für Angreiferin Alexandra Popp, die sich gegen Turbine obendrein in vielen Zweikämpfen aufrieb. Da sich Kellermann festgelgt hat, dass die japanische Weltmeisterin Yuki Ogimi auf jeden Fall in der Startelf steht, wird Popp wohl erstmal auf der Bank Platz nehmen müssen.

Das könnte auch Lena Goeßling und Vanessa Bernauer passieren, für die Lina Magull und Selina Wagner in die Startelf rücken könnten. Entschieden hat sich der Trainer aber noch nicht: „Ich werde in den letzten Einheiten noch einmal genau hinschauen, und mich dann entscheiden.“

dik

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Ralf Kellermann: "Befinden uns auf der Zielgeraden."

Fünf Spiele noch, dann ist die Saison in der Frauenfußball-Bundesliga gelaufen. Trotz der 0:2-Niederlage in Potsdam ist der VfL Wolfsburg weiter Spitzenreiter, hat es selbst in der Hand, zum dritten Mal in Folge Deutscher Meister zu werden.

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