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Für den VfL wird‘s ein echter Härtetest

Frauenfußball-Bundesliga Für den VfL wird‘s ein echter Härtetest

Morgen zählt‘s: Die Fußballerinnen des VfL Wolfsburg wollen im Viertelfinal-Hinspiel der Champions League gegen den FC Rosengard den Grundstein für eine erfolgreiche Titelverteidigung legen. Die Partie gegen den schwedischen Meister wird um 18 Uhr im AOK-Stadion angepfiffen.

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Alte Bekannte: Im November 2013 warf der VfL (M. Noelle Maritz) den Rosengard-Vorgängerklub Malmö (l. Ramona Bachmann) raus.

Es ist die internationale Premiere in der neuen Spielstätte der Wolfsburgerinnen - eine Partie, bei der sich Wolfsburgs Trainer Ralf Kellermann viele Fans im neuen Schmuckkästchen wünscht. „Wir brauchen definitiv die Unterstützung der Zuschauer“, sagt der VfL-Coach. Mit einer Kulisse wie in der vergangenen CL-Saison gegen den FC Barcelona ist nicht zu rechnen, damals waren beim 3:0-Sieg über 8000 Zuschauer im Stadion am Elsterweg. „Vom Namen her war Barcelona sicher interessanter, sportlich aber ist Rosengard ein ganz andere Härtetest für uns“, ist Kellermann überzeugt - schon 2013 war Vorgängerklub Malmö eine harte Nuss.

Am Sonntag wird Angreiferin Alexandra Popp, die am Mittwoch beim 2:0-Punktspielsieg gegen Sand erst zur Pause eingewechselt wurde auf jeden Fall in der Startformation stehen. Denkbar auch, dass die Schweizerin Vanessa Bernauer, in der bisherigen Spielzeit zuverlässiger Ersatz für die verletzte Kapitänin Nadine Keßler auf der Sechserposition, ebenfalls wieder von Beginn an dabei ist.

Bei der gestrigen Trainingseinheit waren 18 Feldspielerinnen und drei Torhüterinnen dabei. Wer gestrichen wird - insgesamt dürfen nur 18 Namen auf dem Spielberichtsbogen stehen - will Kellermann nach dem heutigen Abschlusstraining entscheiden. Vermutlich wird es Zsanett Jakabfi, die nach überstandener Mandelentzündung gestern zwar mittrainierte, sowie Youngster Joelle Wedemeyer und Torhüterin Jana Burmeister treffen.

dik

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2014 für Tyresö gegen den VfL: Marta (l.).

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