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Fischer: „Deutschland einfach zu stark“

Frauenfußball-WM Fischer: „Deutschland einfach zu stark“

Für eine VfL-Fußballerin ist die WM in Kanada seit Samstagabend vorbei, für die vier Wolfsburgerinnen im deutschen Nationaltrikot geht der Titeltraum weiter: Mit Alex Popp und Lena Goeßling in der Startelf sowie Babett Peter und Almuth Schult auf der Bank gewann Deutschland das WM-Achtelfinale gegen Schweden mit Nilla Fischer mit 4:1.

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Trost nötig: Lena Goeßing (l.) warf mit dem DFB-Team ihre schwedische VfL-Kollegin Nilla Fischer aus dem Turnier.

Quelle: dpa

„Wir haben es ganz gut gemacht, wussten auch, dass der Gegner von Anfang an draufgehen wird - aber Deutschland war einfach zu stark“, räumte Fischer ein, nachdem die Tränen getrocknet waren. Ihr Team beendete das Turnier ohne Sieg und war eine der ganz großen WM-Enttäuschungen.

Deutschland dagegen bestätigte seine Favoritenrolle, VfLerin Popp überzeugte gegen spielerisch schwache Schwedinnen erneut mit ihrer physischen Präsenz, hatte er aber wieder einmal Pech im Abschluss - das erste Mal schon bei einer Großchance nach 20 (!) Sekunden. Goeßling war derweil erneut Kopf in deutschen Mittelfeld, unterstrich ihre starke WM-Form.

Popp (Reizung im Knie) und Goeßling (Schürfwunden) trugen leichte Blessuren davon, beide sollten aber einsatzbereit sein, wenn am Freitag für die DFB-Auswahl das Viertelfinale ansteht. Nicht dabei ist dann die Frankfurterin Saskia Bartusiak, die eine Gelbsperre abbrummen muss. VfLerin Babett Peter könnte dafür in die deutsche Abwehr rücken.

apa

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