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Eine Abenteuerreise mit Zwischenstopp

Frauenfußball Eine Abenteuerreise mit Zwischenstopp

Ab ins Abenteuer: Für die Fußballerinnen des VfL Wolfsburg ist der Start in die Champions League vor allem eine ziemlich lange Reise. Das Hinspiel der ersten Runde am Donnerstag (15 Uhr) beim serbischen Meister Spartak Subotica ist dabei nur eine Art Zwischenstopp...

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Unterwegs: Schon gestern Abend begann die fünftägige Zwei-Spiele-Reise des VfL – Trainer Ralf Kellermann nahm diesmal auch Nachwuchsspielerin Ewa Pajor (M.) mit in den Kader.

Quelle: imago sportfotodienst

Am Dienstagabend machte sich das VfL-Team auf den Weg, reiste per Bus zum Flughafen Hannover, von wo aus am Mittwochvormittag der Flug über München nach Belgrad startet. Von dort aus steht nochmal eine rund zweistündige Bustour nach Subotica an, einer 100.000-Einwohner-Stadt direkt an der Grenze zu Ungarn, die zu Zeiten der KuK-Monarchie noch den Namen „Maria-Theresiopolis“ getragen hatte.

Nach dem Spiel geht‘s am Freitagvormittag direkt nach Frankfurt, wo das VfL-Team bis zum Bundesliga-Spitzenspiel am Sonntag gegen den FFC bleiben wird. „Wir machen also einen Fünf-Tage-Ausflug“, so Trainer Ralf Kellermann schmunzelnd.

Sportlich ist das Spiel in Serbien eher ein Störfaktor bei der Vorbereitung auf das wesentlich wichtigere und schwierigere Spiel in Frankfurt. Denn in der Liga steht der VfL nach dem 2:2 gegen Freiburg unter Druck, während in der Champions League die erste und wahrscheinlich auch die zweite Runde sportliche Selbstläufer sind.

International ist Spartak Subotica ein unbeschriebenes Blatt, entsprechend schwierig war die Vorbereitung. „Ich habe versucht, Videos zu den Spielen zu bekommen“, so Kellermann, „aber das war leider nicht möglich, war haben lediglich ein paar Internetclips gefunden.“

Anna Blässe fällt krankheitsbedingt für die Partie aus, Verena Faißt wird geschont - beide reisen allerdings möglicherweise zum Spiel nach Frankfurt. Für den Trip nach Serbien stehen dafür die VfL-Talente Ewa Pajor und Joelle Wedemeyer im Kader.

apa

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