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Dickenmann und Bussaglia: Das neue Duo aus Lyon

Frauenfußball-Bundesliga Dickenmann und Bussaglia: Das neue Duo aus Lyon

Jetzt sind fast alle wieder da! Am Donnerstag konnte Ralf Kellermann, Trainer des Frauenfußball-Bundesligisten VfL Wolfsburg, die WM-Fahrerinnen zum Laktattest begrüßen.

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Pieksen und laufen: Die Neuzugänge Lara Dickenmann und Élise Bussaglia am Donnerstag beim Laktattest im VfL-Leistungszentrum am Elsterweg.

Quelle: Photowerk (gg)

Unter ihnen die Neuzugänge Lara Dickenmann und Élise Bussaglia, die vom französischen Topklub Olympique Lyon zum VfL gewechselt sind.

Seit Montag sind die Schweizerin Dickenmann und die Französin Bussaglia in der Volkswagenstadt, haben einen ersten Eindruck von ihrer neuen Heimat sammeln können. „Und dass die Banken am Mittwochnachmittag geschlossen sind, war für uns auch neu“, so Dickenmann mit einem Schmunzeln. Aber nicht nur der erste Eindruck von der Stadt, auch die Sportanlagen und das Umfeld beim VfL konnten die beiden Neuzugänge durchaus überzeugen. „Seit klar war, dass wir in Zukunft in Wolfsburg spielen, hat sich der Verein sehr gut um uns beide gekümmert, auch eine Wohnung organisiert“, berichtet die Schweizerin. „Die Infrastruktur hier ist sehr gut.“

Für die beiden 29-jährigen Fußballerinnen beste Voraussetzungen, das sich ihre Erwartungen erfüllen können. Dickenmann, die 98 Länderspiele für die Schweiz absolviert hat: „Ich will in allen Wettbewerben gewinnen. Und ich hoffe, dass ich mich wie in Lyon als Führungsspielerin beim VfL einbringen kann.“ Auch Bussaglia, die für Frankreich 147 internationale Einsätze hatte, wünscht sich, „dass ich mich schnell integriere. Auch ich möchte Titel gewinnen, zum Beispiel die Champions League - die habe ich noch nicht gewonnen.“

Die Entscheidung der beiden Spielerinnen, künftig für den VfL zu spielen, fiel relativ früh. Dickenmann: „Ich habe mich bei meiner Landsfrau Noelle Maritz informiert, da wusste ich, dass hier sehr professionell gearbeitet wird.“ Und da die Bundesliga zu den besten Ligen der Welt gehört, „sei das Ja zu Wolfsburg sehr leicht gefallen“.

dik

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