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Deutsches Team findet seine Lockerheit

Frauenfußball-WM Deutsches Team findet seine Lockerheit

Die Fotografen im Wolfsburger Designer-Outlet-Center lagen gestern vergeblich auf der Lauer – mit Shoppen hatten die deutschen Nationalspielerinnen nichts im Sinn. Zu sehr ist das DFB-Team in Wolfsburg auf das WM-Viertelfinale heute (20.45 Uhr, ZDF) gegen Japan fixiert.

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Abschluss-Einheit: Das DFB-Team gestern beim Training in der Wolfsburg-Arena.

Relaxen, Behandlungen, Medientermine, am Abend Abschlusstraining – so sah das Programm zwischen Ritz-Carlton, dem alten VfL-Stadion und der Wolfsburger WM-Arena gestern aus. Auffällig: Bundestrainerin Silva Neid gab sich dabei so locker wie noch nie bei dieser WM, scherzte vorm Abschlusstraining mit Journalisten, strahlte Zuversicht aus.

Dass Spielführerin Birgit Prinz mit ihrem emotionalen und selbstkritischen Auftritt tags zuvor diese neue Lockerheit quasi eingeleitet hat, ist naheliegend. Rechtsverteidigerin Linda Bresonik jedenfalls vermutet, dass der Auftritt einen positiven Effekt haben könnte. „Wenn man so eine Erfahrung wie Birgit gemacht hat und auch die Reaktion der Mannschaft wahrgenommen hat, schweißt das sicherlich als Team zusammen.“

Alle rechnen damit, dass Prinz heute in Wolfsburg wieder auf der Bank sitzen wird. Bundestrainerin Neid meinte dazu gestern allerdings grinsend: „Ich bin immer für Überraschungen gut...“

apa

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