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VfL gegen Freiburg: Kellermann „sehr zuversichtlich“

Frauenfußball – DFB-Pokal-Halbfinale VfL gegen Freiburg: Kellermann „sehr zuversichtlich“

Die Fußballerinnen des VfL Wolfsburg wollen wieder ins DFB-Pokalfinale. Um das Ticket für den 21. Mai in Köln zu lösen, muss der Titelverteidiger am Sonntag (14 Uhr) im AOK-Stadion das Halbfinale gegen den SC Freiburg gewinnen.

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Selbstbewusst ins Halbfinale: Titelverteidiger Wolfsburg will am Sonntag gegen Freiburg (hier überwindet Julia Simic im Bundesliga-Heimspiel SC-Keeperin Laura Benkarth) den erneuten Einzug ins DFB-Pokal-Endspiel schaffen.

Quelle: Imago

„Wir wollen den Titel verteidigen - und dafür muss man ins Finale“, stellt Wolfsburgs Trainer Ralf Kellermann nüchtern fest. Er weiß, dass sein Team nach den letzten Spielen - zuletzt gelang der Einzug ins Champions-League-Semifinale - „mit einer Menge Selbstvertrauen auflaufen wird. Und wir sind sicherlich der Favorit.“

Die personelle Situation hat sich im Vergleich zu den letzten Spielen kaum verändert. Mit den Schweizerinnen Noelle Maritz (OP nach Syndesmoseriss) und Vanessa Bernauer (Zahn-OP) sowie Stephanie Bunte (Infekt) fehlen weiterhin drei Stammspielerinnen. Und hinter Angreiferin Alexandra Popp, die Kellermann wegen einer Hüftverletzung in Brescia pausieren ließ, steht noch ein kleines Fragezeichen. „Ich bin aber optimistisch, dass es für Sonntag reicht.“ Zudem ist Kellermann froh, das er neben Popp auch Caroline Hansen in Brescia schonen konnte, Julia Simic, Lara Dickenmann und Lena Goeßling jeweils nur eine Halbzeit spielten.

Vor dem Team aus dem Breisgau hat der Trainer Respekt. „Die letzten Duelle sind immer eng gewesen. Auch gegen Frankfurt und Potsdam haben die Freiburgerinnen in der Liga gezeigt, dass sie die Großen ärgern können“, weiß der Coach. Und: „Für Freiburg sind solche Spiele Feiertage, zumal in der Tabelle der Bundesliga für den SC nach oben und nach unten nichts mehr passieren kann.“

Aber Kellermann will nicht zu sehr auf den Gegner schauen, sagt: „So, wie wir zuletzt aufgetreten sind, bin ich sehr zuversichtlich, weiterzukommen.“

dik

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