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DFB kontert Kellermann-Kritik

Frauenfußball-Bundesliga DFB kontert Kellermann-Kritik

Der DFB hat die Kritik von VfL-Trainer Ralf Kellermann wegen möglicherweise mangelhafter Versorgung von Nationalspielerin Alex Popp zurückgewiesen.

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Erhält Gegenwind: Ralf Kellermann.

Popp hatte sich während der WM in Kanada einen Meniskus-Einriss zugezogen und fällt wochenlang aus. Die Verletzung wurde erst nach der Rückkehr festgestellt - das hatte Kellermann stinksauer gemacht: „Vor Ort wurden leider nicht die notwendigen Diagnosemaßnahmen durchgeführt“.

Der DFB verteidigt jetzt die Entscheidung, Popp nicht schon während der WM einer Tomographie (MRT) unterzogen zu haben. „Die bei Alexandra Popp aufgetretenen Kniebeschwerden verbesserten sich nach intensiver Behandlung wesentlich, so dass ein MRT vor Ort nicht in Betracht gezogen wurde“, teilte der DFB dem Sportinformationsdienst in einer Stellungnahme mit: „Nach Rücksprache mit der Spielerin und Einschätzung der medizinischen Abteilung sprach nichts gegen weitere Einsätze im Turnierverlauf.“

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Zwangspausen: Die für Babett Peter (l.) hatte der VfL einkalkuliert, die Knieverletzung von Alex Popp (r.) hingegen macht VfL-Trainer Ralf Kellermann (kl. BIld) sauer.

Ralf Kellermann, Trainer des Frauenfußball-Bundesligisten VfL Wolfsburg, ist stinksauer. Grund: Stürmerin Alexandra Popp hat sich laut VfL im WM-Achtelfinale gegen Schweden einen Meniskuseinriss zugezogen, der von den DFB-Ärzten nicht diagnostiziert wurde. Popp muss operiert werden, fällt mehrere Wochen aus.

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