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Zweimal 3:1! Wolfsburg dreht zu Hause den Spieß um

Volleyball-Verbandsliga der Frauen Zweimal 3:1! Wolfsburg dreht zu Hause den Spieß um

Wolfsburg. Vor zwei Wochen hatten die Volleyballerinnen des VfL Wolfsburg vor eigenem Publikum trotz guter Leistung zwei 1:3-Pleiten kassiert. Jetzt drehte der Verbandsligist den Spieß um und besiegte beim Heimspieltag die Spitzenmannschaft Tuspo Weende II und das Team Schaumburg jeweils mit 3:1.

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Perfekte Ausbeute: Die VfL-Frauen (r. Jacqueline Matschke) schlugen sowohl Weende II als auch Schaumburg mit 3:1 und bejubelten den Sprung auf Platz fünf.

Quelle: Boris Baschin

VfL Wolfsburg – Tuspo Weende II 3:1 (25:18, 25:17, 20:25, 25:15). Vor dem Spiel hatte Christian Tischmacher aufgrund der guten Tabellenposition der Göttingerinnen noch großen Respekt vor dem Oberliga-Absteiger gehabt. „Aber letztlich waren sie nicht so gut wie erwartet“, konstatierte Wolfsburgs Co-Trainer zufrieden. Von Beginn an gelang es dem VfL, die Gäste mit druckvollen Angriffen und vor allem präzisen Aufschlägen unter Druck zu setzen. „Wir haben einen starken Tag erwischt, zudem hat Tuspo viele Eigenfehler produziert. So haben wir es geschafft, drei Sätze souverän zu gestalten“, sagte Tischmacher strahlend. „Nur im dritten Satz hat uns eine Göttingerin mit einer guten Aufschlagserie das Leben schwer gemacht. Aber darüber kann ich hinwegsehen“, so Tischmacher.

VfL Wolfsburg – Team Schaumburg 3:1 (25:12, 25:23, 17:25, 25:21). Die Partie begann mit einem Aufreger: Die Schiedsrichterin, die aus den Reihen von Weende stammte, bestand darauf, dass Tischmacher unbedingt auf der Bank sitzen und nicht dahinter stehen solle. „Das war völlig überzogen für die Verbandsliga“, ärgerte sich Tischmacher, der sich daraufhin kurzzeitig vom Spielfeld entfernte. „Und als ich zurückgekehrt bin, haben die Mädels mit einer Aufschlagserie gleich die richtige Antwort auf diesen Heckmeck gegeben“, freute sich Wolfsburgs Co-Trainer. Den ersten Satz entschieden die Gastgeberinnen schnell für sich, danach blieb es spannend bis zum Schluss. Beide Teams schenkten keinen Ball her, die Feldabwehr war auf beiden Seiten hervorragend. Die größere Nervenstärke gab schließlich den Ausschlag zugunsten des VfL, der mit den sechs Punkten aus diesem Spieltag gleich auf Rang fünf sprang. Tischmacher: „Unserem Ziel, uns von den Abstiegsrängen zu distanzieren, sind wir einen großen Schritt näher gekommen.“

VfL: Marfeld, Wegwerth, Ludwig, Kluske, Dehl, Daetz, Matschke, Schlegelmilch, Sievert, Mundry, Stein.

mäk

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