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Zweikampf ums letzte direkte WAZ-Cup-Ticket

Fußball – Vor dem Anpfiff Zweikampf ums letzte direkte WAZ-Cup-Ticket

Die Verfolger unter sich: In der Fußball-Kreisliga Wolfsburg treffen die beiden Jäger des Tabellenführers Lupo/Martini II aufeinander. Der Dritte FSG Neindorf/Almke gastiert beim Tabellenzweiten TSV Ehmen.

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Noch einmal strecken: Die FSG Neindorf/Almke (l.) muss gegen Ehmen gewinnen, um sich direkt für den Sportbuzzer-WAZ-Cup zu qualifizieren.

Quelle: Photowerk (gg)

Bevor es am letzten Spieltag des Jahres zum Gipfeltreffen mit Verfolger Ehmen kommt, muss Spitzenreiter Lupo/Martini II in der Kreisliga beim Neunten SV Nordsteimke ran. „Wir konzentrieren uns vollkommen auf das Spiel. Erst wenn wir gegen Nordsteimke punkten, geht der Fokus auf Ehmen“, so Lupo-Coach Taher Gritli, der mahnt: „Um unser Ziel zu erreichen, müssen wir jeden Gegner ernst nehmen.“ Verlieren die Italiener, droht der Verlust der Spitzenposition, da die Verfolger Ehmen und Neindorf im direkten Duell aufeinandertreffen.

Verfolgerduell: Der Dritte FSG Neindorf/Almke muss beim Zweiten TSV Ehmen ran. Es geht nicht allein darum, in der Liga oben dranzubleiben – sondern auch um die Quali für den Sportbuzzer-WAZ-Cup. Dem TSV reicht ein Remis, um am 3. Januar sicher dabei zu sein, die FSG dagegen muss gewinnen, um sich direkt zu qualifizieren. Und gerade jetzt hat Neindorf Personalsorgen. „Durch die Verlegung auf Samstag sind drei Spieler verhindert, zudem fallen noch zwei oder drei verletzungsbedingt aus“, berichtet Coach Klaus Goertner, der jedoch auch sagt: „Wir werden trotzdem eine gute Mannschaft auf dem Platz haben.“ Und zu der Bedeutung: „Es wäre wichtig, nicht zu verlieren, um oben dranzubleiben – aber die Partie wird noch keine Vorentscheidung sein.“

„Mit vier Punkten mehr können wir gut in die Pause gehen, ansonsten sehe ich es als schlechte Hinrunde an“, so Giuseppe Millemaci, Trainer des WSV Wendschott, vor der Partie beim starken Aufsteiger ESV Wolfsburg, den er als klaren Favoriten sieht: „Der ESV hat einen Lauf. Jeder Punkt ist ein Erfolg.“ Im letzten Spiel gegen den FC II will der Coach dann auf jeden Fall noch einen Dreier holen. Damit’s klappt, fordert er: „Meine Mannschaft muss langsam mal das Tor treffen und sich über 90 Minuten konzentrieren.“

Beim FC Wolfsburg II sitzt in der Rückserie mit Markus Herbst ein neuer Coach auf der Bank (AZ/WAZ berichtete). Keeper Florian Heitmann, bislang Co-Trainer, wird sich wieder ganz auf seine Aufgabe zwischen den Pfosten konzentrieren. Neuer Co-Trainer wird Nico Messina, zuletzt noch Coach beim Kreisklassisten Atletico.

Der VfB Fallersleben II aus der1. Kreisklasse hat mit Hanno Karwath ebenfalls einen neuen Trainer (AZ/WAZ berichtete) – und der kommt gut an. „Das erste Training war klasse. Es war viel intensiver, alle waren zu hundert Prozent dabei“, freute sich VfB-Spieler Raphael Wehnert. Am Sonntag gibt Karwath sein Debüt gegen den VfR Eintracht Nord II. Wehnert sagt: „Da gibt es kein Wenn und Aber, wir müssen gewinnen. Jeder will unbedingt mal wieder einen Sieg feiern.“

Ebenfalls gewinnen will der SSV Kästorf/Warmenau: Der Vierte empfängt den WSV Wendschott II. Coach Giuseppe Cristallo selbstbewusst: „Wir wollen immer siegen, planen die drei Punkte ein – und werden entsprechend vorbereitet sein.“ Kästorf ist personell gut aufgestellt; auch deshalb ist Cristallo im Hinblick auf den Endspurt vor der Winterpause optimistisch: „Ich würde die Hinrunde gern so beenden, wie wir sie begonnen haben – mit zwei Siegen. Damit wäre ich richtig zufrieden.“

isi/syb

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