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Zwangspause für Kerschowski

Frauenfußball-Bundesliga Zwangspause für Kerschowski

Gestern gab es die erste große Trainingseinheit bei Frauenfußball-Bundesligist VfL Wolfsburg. Auch die Nationalspielerinnen sind nun dabei. Doch jetzt fehlt Zugang Isabel Kerschowski. „Leichte Kniebeschwerden“, so Coach Ralf Kellermann.

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Nun sind (fast) alle dabei: Die Nationalspielerinnen wie Alexandra Popp (l.) und Nadine Keßler (3. v. r.) nahmen gestern wieder das Training beim VfL auf.

Quelle: Roland Hermstein

Bei Kerschowski werde man abwarten müssen, wann sie wieder ins Mannschaftstraining einsteigen könne. Zumindest heute rechnet der Trainer noch nicht damit. Gestern Abend ließ er seine Schützlinge im Spiel Elf gegen Elf dem Ball nachjagen. Für die Nationalspielerinnen war es der erste Kontakt mit den ganz Neuen - Caroline Hansen und Vanessa Bernauer.

Alexandra Popp: „Es macht Spaß, wieder dabei zu sein, die Neuen kennenzulernen.“ Vier sind es insgesamt, Babett Peter und Isabel Kerschowski sind den VfL-Nationalspielerinnen aus der Bundesliga und den DFB-Teams bekannt.

Neben Kerschowski fehlten noch die Langzeitverletzten Zsanett Jakabfi, Viola Odebrecht und Maren Tetzlaff. Trotzdem ging es Elf gegen Elf zur Sache. Die Juniorinnen Jasmin Sehan und Michaela Brandenburg füllten die Reihen auf. Sie sollen fast die komplette Vorbereitung mitmachen. Die beiden Schülerinnen fahren mit ins Trainingslager, werden allerdings noch eine Woche frei bekommen. Kellermann: „Beide haben Riesenpotenzial, sie sind fest vorgesehen für unsere Zweitliga-Mannschaft, sie können sich an Tempo und Zweikampfhärte im Erwachsenenbereich gewöhnen“.

Die Nationalspielerinnen haben etwas Rückstand, der Rest des Teams trainiert schon eine Woche. „Man muss erst mal wieder reinkommen“, weiß Popp aus Erfahrung. Sie selbst hatte „drei Wochen keinen Ball am Fuß. Das hat man gemerkt, aber das wird schnell wieder.“

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