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Ziel gegen Rehden: VfL II will den ersten Sieg

Fußball-Regionalliga Ziel gegen Rehden: VfL II will den ersten Sieg

Wolfsburg. Während Ortsrivale Lupo/Martini Wolfsburg mit zwei Auswärtspartien starten muss, darf der VfL Wolfsburg II in der Fußball-Regionalliga mit zwei Heimspielen beginnen. Nach dem 2:2 vergangenen Samstag gegen den ETSV Weiche Flensburg, erwartet die Bundesliga-Reserve morgen (13 Uhr) den BSV Rehden im AOK-Stadion.

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Mit Gegenwehr ist zu rechnen: Der VfL Wolfsburg II ist ein Mitfavorit in der Liga, doch Justin Möbius und Co. bekamen schon beim 2:2 gegen Weiche Flensburg zu spüren, dass die Gegner hochmotiviert sind. Photowerk: Boris Baschin

Quelle: Boris Baschin

In der vergangenen Saison tat sich der VfL gegen den BSV schwer. Zwei knappe 1:0-Siege standen am Ende zu Buche, wobei das Heimspiel erst in der 90. Minute durch Abwanderer Dino Medjedovic (jetzt Paderborn) entschieden wurde. „Rehden ist ein unbequemer Gegner“, weiß Wolfsburgs Coach Valérien Ismaël. Das haben in den vergangenen zwei Wochen zwei Titelaspiranten zu spüren bekommen. Denn im Niedersachsenpokal kegelte Rehden erst den VfB Oldenburg (1:0) und dann den SV Meppen (3:1) aus dem Wettbewerb. Die Wolfsburger sind also gewarnt.

„Wir müssen es insgesamt besser lösen als gegen Flensburg“, so der Coach. Heißt: Im Spielaufbau nicht so viele Bälle leicht herzuschenken, wie es streckenweise vor Wochenfrist der Fall war. „Wir müssen versuchen, uns schnell zu finden“, fordert Ismaël von Beginn an höchste Konzentration seiner Spieler.

Verzichten muss der Ex-Profi bei diesem Vorhaben auf seinen Kapitän. Gegen Flensburg hatte sich Julian Klamt bei einer Tätlichkeit seines Gegenspielers eine Gehirnerschütterung zugezogen. Zwar versuchte der Innenverteidiger am Mittwoch mit einer leichten Übungseinheit den Anschluss zu finden, „doch unser Arzt hat einem Einsatz für diesen Sonntag nicht zugestimmt“, so der Coach. Klamts Rolle im Abwehrzentrum könnte Marian Sarr übernehmen. „Das ist auf jeden Fall eine Option“, sagt Ismaël. Neben Klamt wird Jungprofi Sebastian Stolze fehlen, der sich gegen Flensburg einen Außenbandriss zuzog. Wieder dabei ist dagegen der zuletzt gesperrte Sebastian Wimmer.

Nach dem Remis gegen Flensburg wollen Ismaël und seine Schützlinge den ersten Dreier einfahren. Bereits am Mittwoch (19 Uhr) steht die nächste Liga-Partie an - beim 1. FC Germania Egestorf/Langreder.

von Dieter Kracht

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