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Wolfsburgs Tischtennis vor wegweisender Sitzung

Tischtennis Wolfsburgs Tischtennis vor wegweisender Sitzung

Wolfsburg. Die Kreismeisterschaften wurden jüngst gemeinsam ausgerichtet, man versteht sich - Wolfsburgs Tischtennis-Stadtverband und die Tischtennis-Region Gifhorn wachsen vielleicht sogar in absehbarer Zeit zusammen.

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Hofft auf Verstärkung: Wolfsburgs Tischtennis-Chef René Andres. Sonst ist der Spielbetrieb (l.) gefährdet.

Quelle: Sebastian Bisch

Eine außerordentliche Mitgliederversammlung des Wolfsburger Verbandes am 5. November in Hattorf (AZ/WAZ berichtete) könnte wegweisend werden.

Wolfsburgs Vorsitzender René Andres: „Die Zusammenlegung ist zum aktuellen Zeitpunkt nicht unser Plan, nicht unser Ziel, aber wir müssen vorbereitet sein.“

In erster Linie möchte der Vorstand sich bei der Versammlung wieder komplettieren. 2015 stand der Stadtverband nach dem Abschied von Günter Donath, für den sich kein Nachfolger zu finden schien, vor dem Aus. Extrem kurzfristig stiegen zum Glück dann neue Leute wie Andres ein. Der 2. Vorsitzende Marcel Müller allerdings wird aufhören, zwei weitere Posten sind frei.

Zumindest der 2. Vorsitzende muss auf dem Stadtverbandstag 2017 gefunden werden, ansonsten wäre der Vorstand wieder handlungsunfähig, Wolfsburg könnte für seine Aktiven und Teams keinen Spielbetrieb stattfinden lassen.

Andres erklärt: „Um den Spielbetrieb ohne Einschränkungen am Laufen zu halten, wollen wir möglichst früh Klarheit über die Bereitschaft an einer Übernahme des Amtes Referent für Organisation und Verwaltung, welcher auch der 2. Vorsitzende ist, erlangen. Sollte die Bereitschaft nicht vorhanden sein, so müssten wir auf einen anderen Verband zugehen, um eine Regionsbildung voran zu treiben.“

Er ist optimistisch und hofft, dass sich weitere Jüngere wie er selbst (Andres ist 33) finden. Er sagt: „Wir sind ein vom Durchschnittsalter her ein junger Vorstand und die ehrenamtliche Arbeit macht Spaß.“

Zeichnet sich ab, dass die Posten über die ordentliche Versammlung hinaus unbesetzt bleiben könnten, müsste der Wolfsburger Stadtverband von einem anderen aufgenommen werden, um einen Spielbetrieb anbieten zu können. Das wäre die Notlösung. Erster Ansprechpartner wäre Gifhorn: „Mit Gifhorn haben wir guten Kontakt“, so Andres.

Auf der Tagesordnung für den Fall: „Diskussion und Beschlussfassung zur Aufnahme der Verhandlungen zum Übergang des TTVW in die Region Gifhorn.“

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