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Wolfsburger jetzt schneller

Radsport Wolfsburger jetzt schneller

Sie umfuhren Österreich - und gingen auch an ihre eigenen Grenzen: Ulrich Czornik, Rainer Dittrich, Carsten Eggeling und Peter Rose als BikeTeam Wolfsburg meisterten zum zweiten Mal das „Race around Austria“. Wie im Vorjahr gab‘s den siebten Platz, verbessert haben sich die Wolfsburger trotzdem.

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So jubelt man, wenn man Österreich umrundet hat: Das BikeTeam Wolfsburg samt Helfern.

Es ist ein Radrennen der Extreme: knapp 2200 Kilometer, 30.000 Höhenmeter. Und jetzt kamen auch noch schwierige Wetterumstände dazu. Starkregen und Windböen begleiteten die Teams immer wieder. „Mein Trikot kann ich auswringen“, sagte Eggeling schon nach den 40 Minuten auf der ersten der insgesamt 47 Etappen von St. Georgen im Attergau (Start und Ziel) nach Straßwalchen. Die nassen Straßen waren eine weitere Herausforderung. „Die Sicherheit hat natürlich Priorität“, betonte Teamleiter René Schaab und meinte auch die 14-köpfige Begleitcrew.

Gefahren wurde immer im Wechsel - und die Erfahrung, die die Wolfsburger bei ihrem ersten Start im Vorjahr gemacht hatten, zahlte sich aus. Nach 75:10 Stunden hatten die Wolfsburger das Rennen, das als das härteste in Europa gilt, gemeistert. Die Vorjahreszeit wurde so um satte 72 Minuten unterboten - aller Widrigkeiten zum Trotz. Und trotz aller Strapazen erreichte das Team gesund wieder St. Georgen, wurde Siebter von 16 Vierer-Mannschaften, bewegte sich im gesamten Verlauf auch immer zwischen Rang neun und sieben.

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