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Wolfsburg hofft auf eine „komfortable Situation“

Volleyball-Verbandsliga Wolfsburg hofft auf eine „komfortable Situation“

Auf geht’s in den spannenden Abstiegskampf-Endspurt! Die Volleyballerinnen des VfL Wolfsburg rutschten in der langen spielfreien Zeit (fünf Wochen) von Rang fünf auf Relegationsplatz sieben ab. Am Samstag (15 Uhr) steht für den heimischen Verbandsligisten beim Team Schaumburg eine wichtige Partie auf dem Programm.

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Der VfL will und muss punkten: Wolfsburg (r. Bettina Sievert) tritt am Samstag beim Team Schaumburg an.

Quelle: Boris Baschin

Es ist verdammt eng im Tabellenkeller: Theoretisch kann ab Rang vier noch jeder absteigen. Der VfL steckt mittendrin in diesem Sumpf. „Wir sind uns der derzeitigen Situation bewusst. Aus den verbleibenden drei Begegnungen benötigen wir zwei Siege“, erklärt Wolfsburgs Zuspielerin Nadine Marfeld, sagt mit Blick auf das vermeintlich leichteste Restprogramm (am letzten Spieltag sind die ebenfalls gefährdeten SC Bad Münder und TSV Giesen zu Gast) aber auch: „Wir haben alles in der eigenen Hand.“

Mut schöpft der VfL zudem aus der personellen Situation. Bis auf Carolin Kraaß (privat verhindert), Saskia Raz (krank) sowie Trainer Matthias Keune (Dienstreise) sind alle an Bord. „Wir spielen bisher eine starke Rückrunde, haben erst einmal verloren“, betont Marfeld - und fügt hinsichtlich der 1:3-Hinspielpleite hinzu: „Die war ärgerlich und unnötig.“

Aus dem gut 90 Autominuten entfernten Schaumburg wollen die Wolfsburgerinnen keineswegs mit leeren Händen zurückkehren. Marfeld: „Unser Ziel ist es, uns in die komfortable Situation zu bringen, am letzten Spieltag nicht beide Spiele gewinnen zu müssen.“

mäk

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