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Wobspeeders: Nach dem Titel soll der Titel her

Crossminton-Bundesliga Wobspeeders: Nach dem Titel soll der Titel her

Wolfsburg. Nach dem Titel ist vor dem Titel: Das hoffen zumindest die Wobspeeders. Denn mit Platz eins in der Crossminton-Bundesliga Nord geben sich die Wolfsburger noch lange nicht zufrieden. „Jetzt soll bei der Endrunde der deutsche Meistertitel her“, sagt Spartenleiter Bjoern Friemelt.

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Nach vier vergeblichen Anläufen hat es endlich geklappt: Die Wobspeeders durften die Meisterschaft in der Crossminton-Bundesliga Nord feiern.

Quelle: Roland Hermstein

Gefeiert wurde trotzdem schon einmal. Und womit? Mit Recht! Nach vier vergeblichen Anläufen gab‘s endlich den Nordtitel - dank zweier 5:1-Erfolge gegen die Gekkos Berlin und die Reinickendorfer Füchse II.

Die Gekkos waren ohne Dame angereist, wodurch die Wolfsburger zwei Punkte sicher hatten. Robin Joop und Jonas Jöhnk holten zwei weitere Zähler und machten den Sieg damit schon perfekt. Sven Kröber verlor sein Einzel, ehe Sven-Torben Wedde und Christoph Kuwert-Behrenz das abschließende Herrendoppel in drei Sätzen gewannen.

Gegen die Füchse II fehlte so noch der letzte Punkt. Die Berliner wollten ihrer Ersten die Titelchance offenhalten, schafften das jedoch nicht. Denn außer dem Mixed Mira Schirdewan/Wedde gewannen alle Wolfsburger - Joop, Kröber, Jöhnk und Doreen Laudon im Einzel, Tim Friemelt/Kuwert-Behrenz im Doppel.

Die Freude über den Titel war bei der Siegermannschaft, zu der auch Katja Müller zählt, natürlich riesengroß. Es gab vom Verein besorgte Meistershirts, und Joop nahm den Siegerpokal kurioserweise vom eigenen Spartenleiter (beim Verband beratend tätig) in Empfang. „Super, dass es diesmal geklappt hat“ so Bjoern Friemelt. „Und dass auch unsere Sponsoren dabei waren, war eine noch größere Motivation. Jetzt geht‘s Ende November zur Endrunde nach Hamburg - und vielleicht kann die Mannschaft die Saison ja noch krönen.“

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