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„Wir können da bestehen“

VfL Wolfsburg „Wir können da bestehen“

Dortmund gegen Wolfsburg - Spiel eins hat der BVB am Samstagabend gegen den VfL mit 2:1 gewonnen. Es ging um drei Punkte in der Fußball-Bundesliga, in acht Tagen geht‘s dann um mehr: Um Wolfsburgs zweiten Einzug ins DFB-Pokalfinale in Berlin und höchst wahrscheinlich auch um den Einzug nach Europa.

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Bald geht es schon wieder weiter: Dortmund (v. Robert Lewandowski) und Wolfsburg (h. Naldo) treffen sich in der nächsten Woche zum DFB-Pokal-Halbfinale.

„Ich hoffe, dass wir von diesem Spiel etwas fürs Pokalspiel lernen konnten“, sagt Sturm-Oldie Ivica Olic. Am übernächsten Dienstag muss es das Team von Trainer Dieter Hecking dann beweisen. „Wir können es schaffen, wir können Dortmund schlagen. Das hat man am Samstag gesehen“, fügt Olic hinzu. Dafür braucht es aber einen Auftritt wie in Halbzeit eins - und zwar über die gesamte Spielzeit. Manager Klaus Allofs ärgerte sich: „Wir hatten in der zweiten Halbzeit nicht mehr die Sicherheit und nicht mehr die Klarheit in unserem Spiel, die man braucht, um in Dortmund zu bestehen.“

Am Dienstag der kommenden Woche darf es der VfL wieder versuchen. Hecking, der vom Kollegen Jürgen Klopp mit einem launigen „Bis bald“ verabschiedet wurde, meinte: „Wir hatten ein gutes und rassiges Bundesliga-Spiel, das die Vorfreude auf das Pokal-Halbfinale weckt!“

Ob Dortmund aber noch einmal so viele „unforced errors“ (Klopp) anbietet, ist zu bezweifeln - wahrscheinlicher ist, dass der BVB seine Lehren zieht, so wie er es am Samstag in der Pause machte. „Dabei hatte ich erwartet, dass wir nach der guten ersten Halbzeit, in der wir das Spiel kontrolliert haben, so weitermachen“, meinte Olic. „Aber dann hatten wir von der ersten Sekunde an Panik. Wir haben uns selbst geschlagen.“

Die Dortmunder Gegentreffer seien einfach „zu billig“, „zu einfach“ gewesen, ärgerte sich der kroatische Nationalspieler, der selbst beste Chancen ausgelassen hatte. In acht Tagen muss er es besser machen. Olic wiederholt: „Wir können da bestehen.“

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