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Wie aus einem Guss: VfB Fallersleben siegt im Derby

Handball: Verbandsliga Männer Wie aus einem Guss: VfB Fallersleben siegt im Derby

Jetzt kommt der VfB! Mit einer starken Leistung wurde der MTV Braunschweig II im Spitzenspiel mit 29:23 (13:9) besiegt, Fallerslebens Handball-Verbandsligist kletterte auf Platz vier, der Aufstiegsplatz ist nur zwei Punkte entfernt, Trainer Mike Knobbe war beeindruckt.

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Ganz starke Vorstellung: Der VfB Fallersleben (beim Wurf Marco Schöttke) gewann das Spitzenspiel gegen den MTV Braunschweig mit 29:23 und darf an den Aufstieg denken.

Quelle: Boris Baschin

„Das hat bei mir Eindruck hinterlassen“, war Knobbe nach dem Spiel regelrecht gerührt. Vor zwei Wochen, nach der Niederlage bei Schlusslicht Eyendorf, hatte er sein Team in die Pflicht genommen, eine spielerische Linie zu halten, mehr Laufbereitschaft und bessere Defensivarbeit zu zeigen, sprich abzurufen, was fraglos drin ist.

Das klappte gegen Wietzendorf und es klappte auch gegen den bis dahin besser platzierten Nachbarn. Knobbe: „So gut waren wir in dieser Saison noch nie. Gut gespielt und in der Deckung aggressiv, einsatzfreudig.“ Und das, so analysierte er, „macht es dann auch den Torhütern einfacher“.

So fügte sich Mosaikstein an Mosaikstein. Der VfB fing immer wieder Bälle in Braunschweigs Aufbau ab, die Gäste sahen sich nach dem 7:6 für Fallersleben in der Anfangsphase zusehends in Not. Der VfB zog gegen das abwehrstärkste Team der Liga immer weiter weg, ließ erst nach dem 24:15 etwas locker, verlor aber die Ruhe nicht. Obwohl sich mit Felix Kühne am Spieltag ein torgefährlicher Akteur mit Fieber und Schüttelfrost abgemeldet hatte, hatten die homogen wie selten auftretenden Gastgeber nie Probleme. Wie erhofft, führte die gute Einstellung auch dazu, dass die Last des Torewerfens nicht nur auf Marco Schöttke, Kris Behrens oder eben Kühne lag: Knobbe: „Da sieht man, was geht, wenn die Jungs begreifen, wie stark sie sein können. Jetzt dürfen wir uns nur nicht ausruhen.“

VfB: Grotewold, Meyer - Siemann, Tangermann (5), Reitmeier (1), Marco Schöttke (5), Schmidt (3), Kobbe, M. Frerichs (4), Bichbäumer (3), Marvin Schöttke 4 (1), Knaack (4), Behrens (3).

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