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Wichtige Punkte: Vorsfelde II setzt sich im Kellerduell durch

Handball-Landesliga Wichtige Punkte: Vorsfelde II setzt sich im Kellerduell durch

In der Handball-Landesliga der Männer feierten der MTV Vorsfelde II und der VfL Lehre Heimsiege.

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Das war wichtig: Christian Bangemann (beim Wurf) und Yannik Schilling aus der Ersten halfen, Vorsfelde II gewann das Kellerduell gegen Seesen mit 37:30.

Quelle: Photowerk (bb)

MTV Vorsfelde II - MTV Seesen 37:30 (16:10). „Es war kein schönes Spiel“, befand Vorsfeldes Trainer Siggi Klar. Doch das durfte man im Kellerduell nicht anders erwarten. Und darauf kam es auch nicht an. Vorsfelde, mit Yannik Schilling und Christian Bangemann aus der ersten Mannschaft, war erst einmal konzentriert und wachsam. Doch im Anschluss folgte wieder eine Phase, in der es verpasst wurde, den Gegner viel weiter zu distanzieren. Nur aufgrund der Schwäche der Gäste baute Vorsfelde seinen Vorsprung auf sechs Tore zur Halbzeit aus. Im zweiten Durchgang glänzte der MTV im Angriff, jedoch war die Deckungsleistung mangelhaft, was 20 Gegentore nach der Pause belegen. Klar zum Spiel: „Mit der zweiten Halbzeit bin ich nicht zufrieden! Gegen einen solchen Gegner darf man nicht so viele Gegentore bekommen. Trotzdem freuen wir uns über den Sieg und die wichtigen Punkte.“

MTV II: Lemm, Klar - Bleicher (1), Fa. Guiret (5), Fl. Guiret, Hofmann, F. Kelm (9), J. Kelm (4), Möllring, Rehaag (3), Wenzel (1), Schrader (3), Bangemann (5), Schilling (6).

VfL Lehre - TG Münden II 33:30 (14:15). Die Mannschaft von Lehre-Coach Michael Reckewell begann sehr stark und erspielte sich einen komfortablen Vorsprung, der allerdings aufgrund von Nachlässigkeiten schmolz. Der VfL musste sogar mit einem Tor Rückstand in die Kabine gehen. In der zweiten Hälfte gab es dann wieder eine konzentriertere Leistung der Lehrscher, bei denen vor allem die jungen Außenspieler Maik Jakobitz und Gerrit Schade herausragten. Der Vorsprung wuchs wieder auf sieben Treffer an, womit das Spiel entschieden war. Am Ende kamen die Gäste zwar noch mal etwas ran, aber der VfL war nicht mehr in Gefahr, das Spiel zu verlieren. „Wir haben eigentlich gut gespielt und uns für die Hinspiel-Niederlage gut revanchiert. Der Sieg war am Ende zwar etwas knapp, aber für uns vollkommen verdient“, erklärte Reckewell.

VfL: Ermisch, Rokitta - Suppra, Greger (7), Bernhagen (3), Langhammer (2), Martinson, Pabst (5), Osumek, Schade (5), Jakobitz (6), Feickert (5), Hunds.

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