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Wenig Training, aber viel Erfolg

Fußball – Die Meister Wenig Training, aber viel Erfolg

Am vergangenen Donnerstag klang die Saison mit einem Grillabend aus. „Ganz gemütlich, ganz ruhig“, sagte Trainer Fabian Schömers, „es sollte einfach ein Abschluss sein, denn richtig gefeiert hatten wir ja schon einige Male.“ In der Tat: die Saison der Altherren-Fußballer des VfR Eintracht Nord Wolfsburg war meisterlich gewesen.

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Meister der Altherren-Kreisliga Wolfsburg – der VfR Eintracht Nord: (h. v. l.) Ingo Haritz, Andre Gruner, Reimund Hunker, Andreas Kahlert, Burkhard Kick, Holger Kick, Marco Menendez, Olaf Manewald, (v. v. l.) Olaf Mittelstädt, Rosario Comito, Lars Schönfelder, Andreas Walth, Egidio Mileo, Heiko Loose, Fabian Schömers. Es fehlen Marco Burchhardt, Matthias Damm, Sven Leusmann, Roland Kuhn und Norbert Heinrich.

Quelle: Photowerk (he)

Im Winter Hallen-Kreismeister, am vergangenen Wochenende Bezirksmeister der Altherren – die Eintracht hatte es drauf. Auch über einen längeren Zeitraum. Der Titelgewinn in der Wolfsburger Altherren-Kreisliga war zuvor souverän gelungen.

Schömers: „Wir waren drei Spieltag vor Schluss schon durch, bei nur 16 Partien sagt das einiges!“ Acht Punkte Vorsprung hatte die Eintracht am Ende, dazu ein Torverhältnis von 59:15. Schömers: „Wir haben nur ein Punktspiel verloren.“

Die einzige weitere Niederlage schmerzte mehr – im Kreispokal-Halbfinale. Doch der Coach weiß: „Man kann nicht alles gewinnen.“ Und er weiß auch: „In der neuen Saison wird es schwerer werden.“ Aber: „Auch unser Ehrgeiz ist ungebrochen, natürlich wollen wir den Kreis-Titel verteidigen und uns auch bei der Niedersachsenmeisterschaft gut verkaufen.“

Die Mannschaft bleibt im wesentlichen zusammen. Schömers: „Ihre Geschlossenheit war der Schlüssel zu unseren Erfolgen. Es gibt keine Stars bei uns.“ Eine gute Mischung aus jüngeren und älteren Akteuren tat ihr übriges. Der Jüngste, Dirk Mittelstädt, stieß erst im Winter über die Altersgrenze hinzu, der Älteste, Egidio Mileo (46), könnte längst in der Altliga spielen. Nur einmal in der Woche wird trainiert – das reicht. Die Trainingsbeteiligung passt. Der Coach: „Ich sehe mich mehr als Koordinator, denn als Trainer. Wir wollen Spaß haben – bei allem Ehrgeiz.“

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