Volltextsuche über das Angebot:

10 ° / 6 ° Sprühregen

Navigation:
Weltmeister Reis lässt beim World-Cup nichts anbrennen

Kickboxen Weltmeister Reis lässt beim World-Cup nichts anbrennen

Rimini. Der World-Cup im italienischen Rimini war für die Vollkontakt-Kickboxer des AKBC Wolfsburg ein Erfolg. „Ich bin sehr zufrieden“, so Coach Antonino Spatola. Vor allem Artur Reis krönte mit seinem Sieg beim Amateur-Turnier eine starke Woche…

Voriger Artikel
Hier kann der VfL noch Meister werden
Nächster Artikel
Zwei Zwillingspaare: Das doppelte Fußball-Doppel

Erfolgreich beim World-Cup: Coach Antonino Spatola (v. l.) mit Mohamed Amiri, Artur Reis, Arthur Dühring und Nicolas Piekarski.

Am Samstag zuvor hatte der 23-Jährige noch im Supermittelgewicht über zwölf Runden seinen WM-Titel verteidigt. In Rimini musste er für drei Kämpfe im Halbschwergewicht (je dreimal zwei Minuten) in den Ring. Nach Punktsiegen im Viertel- und Halbfinale ging es im Finale dann gegen den Polen Lukasz Wichowski, dem Reis ebenfalls keine Chance ließ. Das Tüpfelchen auf dem i: Der Wolfsburger wurde als einer von drei Kämpfern zum Best Fighter gewählt und erhielt die Einladung, bei einer WAKO-Pro-Gala im Oktober in Rom zu boxen.

„Es war sehr anstrengend, das Tempo war bei den kürzeren Distanzen natürlich bedeutend höher. Aber ich bin insgesamt natürlich sehr glücklich“, so Reis, der sich erst einmal eine Pause gönnt und auf die DM in der kommenden Woche verzichtet.

Etwas mehr gejubelt hätte gern Superschwergewichtler Arthur Dührung. Er war fürs Finale gesetzt - doch dort trat der Russe Andrey Maksyuta nicht an: „Ich habe mich schon geärgert.“ Auf dem zweiten Rang landete Mohamed Amiri (bis 63,5 Kilogramm), für Junioren-Vollkontaktler Nicolas Piekarski (bis 67 kg) blieb Rang drei. Mit dem ersten Kampf war für Sandra Peczkowski (bis 56 kg) Schluss - gegen die spätere Siegerin Veronica Mangione (Italien).

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Sport in Wolfsburg