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Was gab‘s denn da zu schimpfen, Thomas Orth?

Fußball-Bezirksliga Was gab‘s denn da zu schimpfen, Thomas Orth?

Die TSG Mörse ist im Spiel gegen die SV Gifhorn auf dem Weg zu ihrem ersten Saisonsieg in der Fußball-Bezirksliga - und was macht Mörses Trainer? Der leidet, schimpft und zieht Grimassen an der Seitenlinie. Die WAZ fragte mal nach: Was war denn da los, Thomas Orth?

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Sein Team siegte, der Trainer litt: Thomas Orth beim 4:1 seiner TSG Mörse gegen Gifhorn – es war der erste Saisonsieg.

Quelle: Gero Gerewitz (3)

Der TSG-Coach hatte inzwischen sein Lächeln wiedergefunden, erinnerte sich noch gut an die Szene, als er WAZ-Fotograf Gero Gerewitz binnen kurzer Zeit eine breite Palette an Gesichtsausdrücken anbot. „Wir haben da momentan ein kleines Problemchen mit unserer Chancenverwertung“, so Orth.

Sein Team führte mit 1:0 und hätte, kurz bevor der Fotograf abdrückte, das 2:0 nachlegen können, wenn nicht sogar müssen. „Unsere schlechte Ausbeute hatte sich schon gegen Holzland und in Wasbüttel gerächt“, weiß Orth, der ein Déjà-vu fürchtete.

Erst kurze Zeit später erlöste Dimitri Fink seinen leidenden Coach mit dem 2:0, nach der Pause legten Fink und Boris Baryev noch zwei Treffer beim 4:1 nach - der Trainer hatte sein Lächeln endgültig wiedergefunden.

Jetzt hofft Orth natürlich, dass er in den kommenden Spielen nicht wieder so leiden muss, schon morgen (19 Uhr) geht‘s gegen Aufsteiger TSV Hehlingen: „Ich hoffe, wir können da den zweiten Sieg nachlegen.“

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