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Wahrenholz hält Klasse, SVG-Notelf jubelt über 0:0

Frauenfußball-Landesliga Wahrenholz hält Klasse, SVG-Notelf jubelt über 0:0

Klassenerhalt und Überraschung geschafft: Während jetzt auch die Fußballerinnen des VfL Wahrenholz dank des 3:0 gegen Eintracht Northeim für die nächste Landesliga-Saison planen können, stürzte die SV Gifhorn den Gastgeber TSV Barmke durch ein 0:0 von der Tabellenspitze.

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Klassenerhalt geschafft: Wahrenholz (l. Torschützin Cindy Meyer) bleibt dank des 3:0 gegen Northeim sicher in der Landesliga.

Quelle: Michael Franke

VfL Wahrenholz - Eintracht Northeim 3:0 (2:0). Die Gastgeberinnen starteten mit zwei Neuerungen gegen das Schlusslicht: Verteidigerin Jenny Alltag feierte ihre Premiere als Torfrau, zudem setzte Ralf Ende erstmals auf ein 4-4-2. „Jenny hatte das schon im Training gut gemacht, und mit der Taktik wollten wir für mehr Betrieb sorgen“, erklärte der VfL-Coach die beiden Maßnahmen - und die gingen voll auf. Wahrenholz‘ Stürmerinnen Cindy Meyer und Aline Claus schossen alle Tore. Ende: „Das freut mich riesig.“ Und hinten ließ Alltag gegen stets gefährliche Gäste nichts zu. „Sie war sehr souverän“, lobte der VfL-Trainer - und ergänzte mit Blick auf den Ligaverbleib: „Ich bin stolz auf meine Damen.“
VfL: Alltag - Soika (79. V. Meyer), Mandy Scheffler, Hannuschka, Schulze - Beinhorn (63. Harms), Ball, Stechert, Berg (35. Wilkens) - C. Meyer, Claus.
Tore: 1:0 (32.) Meyer, 3:0 (34.) Claus, 3:0 (84.) Claus.

TSV Barmke - SV Gifhorn 0:0. Die Gäste reisten nur zu elft an, trotzten Barmke, das Broistedt in der Tabelle vorbeiziehen lassen musste, dennoch ein Remis ab. „Ich bin hochgradig zufrieden“, sagte SVG-Coach Mark Winkelmann. „Natürlich hatte der TSV mehr Spielanteile und Chancen, aber wir haben es geschafft, so gut wie möglich zu verteidigen.“ Außerdem scheiterten die Gastgeberinnen in der 58. Minute mit einem Strafstoß an Gifhorns Keeperin Michelle Hecker. „Der Elfer war allerdings auch schlecht geschossen, ähnlich wie der von Leverkusens Hakan Calhanoglu gegen Atletico Madrid“, berichtete Winkelmann. Die SVG sorgte vor allem bei Kontern und Standardsituationen für Gefahr, letztlich blieb‘s jedoch bei der Nullnummer.
SVG: Hecker - Nickel, Horn, Püschel, L. Winkelmann - Hauwetter, Beyer, Goldbach, Breuer - Polze - J. Pribyl.
Tore: keine.

nik

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