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Wagner sieht „tolles Zeichen“, starke Blässe übt Kritik

Frauenfußball Wagner sieht „tolles Zeichen“, starke Blässe übt Kritik

Ziel erreicht - mehr bot Frauenfußball-Bundesligist VfL Wolfsburg gestern nicht, durfte froh sein, dass Gastgeber 1899 Hoffenheim eines der schlechtesten Teams ist. Das 2:1 war kein Ruhmesblatt. Coach Ralf Kellermann: „Wir sind froh, dass wir drei Punkte mitnehmen konnten.“

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Das tat weh: Anna Blässe (h. am Boden) war von Hoffenheim kaum zu halten, bereitete zwei Tore vor.

Quelle: CP24

Dem Trainer missfiel: „Wir haben unsere technische und physische Überlegenheit nicht gut ausgespielt. Aber in der zweiten Halbzeit haben wir es besser gemacht.“ Jedoch: „Das war nicht unsere allerbeste Leistung.“ Dafür hatte er aber Verständnis: „Es war schwer, nach dem Highlight vom Sonntag hundertprozentig konzentriert zu Werke zu gehen.“

Anna Blässe, die beide Tore vorbereitete, zählte zu den Besseren im VfL-Team. Auch sie fand: „Wir müssen unseren Aufbau und unser Zweikampfverhalten steigern.“ Unterschätzt habe man Hoffenheim nicht, jedoch „hatten wir alle das Spiel vom Wochenende in den Knochen.“

Die Team-Leistung („Wir haben uns nicht leicht getan“) hatte auch Selina Wagner nicht behagt. Aber die U-20-Weltmeisterin, die für Lena Goeßling spielte, war vielleicht die Glücklichste. Denn: Es war ihr erster Startelf-Einsatz der Saison. Wagner: „Ich bin froh, über 90 Minuten gespielt zu haben. Das war ein tolles Zeichen.“ Sie setzte auch ein Achtungszeichen: Im dritten Saisoneinsatz war es ihr drittes Tor. Kellermann. „Sehr ordentlich.“ Was nicht für Jovana Damnjanovic galt. „Sie hat ihre Chance nicht genutzt“, so der Coach.

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