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Vorsfeldes Faustballer: 2. Liga oder tief runter

Faustball Vorsfeldes Faustballer: 2. Liga oder tief runter

Aufstieg oder Zwangsabstieg - was für eine kuriose Situation für die besten Faustballer der Region: Der MTV Vorsfelde muss am 21./22. Februar in Solingen den Aufstieg in die 2. Bundesliga (Hallenrunde) schaffen. „Sonst“, so Trainer Frank Kuwert-Behrenz, dessen Team am Wochenende die Landesmeisterschaft verpasste, „müssen wir zwangsweise in die tiefste Klasse“.

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Kuriose Situation: Wenn Vorsfeldes Faustballer den Zweitliga-Aufstieg nicht packen, müssen sie in die Oberliga absteigen.

Quelle: Photowerk (bs)

Mit dem verpassten Landestitel in der Regionalliga hat die Problematik nichts zu tun. In Hannover gab es zwar ein 3:0 gegen den TK II, aber ein 0:3 gegen den TSV Hagenah. Nur zwei Siege hätten noch den Titel vor den spielfreien Ahlhornern bringen können. Und nicht mal das hätte gereicht. Vienenburg trat am letzten Spieltag nicht mehr an, wurde auf Null gesetzt, Vorsfelde verlor dadurch Punkte, die Ahlhorn gar nicht erst geholt hatte.

Für die Teilnahme an der Aufstiegsrunde reicht Platz zwei, in Solingen werden wahrscheinlich vier Teams um zwei Fahrkarten in die 2. Liga kämpfen. 100 Euro beträgt die Startgebühr, weitere 400 werden bei Aufstieg fällig - Strafgebühr, weil Vorsfelde keine Jugend im Spielbetrieb hat. „Die Mannschaft will hoch“, so der Trainer. Und sie muss eigentlich hoch. Denn: Packt der MTV den Aufstieg nicht, muss er in die tiefste Klasse, die Oberliga, wo die eigene Reserve schon spielt. Denn auf Regionalebene gibt es die Strafgebühr-Möglichkeit nicht.

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