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Vorsfelde verpasst Prestige-Erfolg deutlich

Faustball-Bundesliga Vorsfelde verpasst Prestige-Erfolg deutlich

Es sieht so als, als werde der MTV Vorsfelde die Faustball-Bundesliga ohne Punkt wieder verlassen. Zwei Spieltage vor dem Ende steht das Team von Coach Frank Kuwert-Behrenz sicher als Absteiger fest, mit Zählern wurde es aber auch beim TSV Hagenah (1:5) und gegen Fast-Meister VfK Berlin (2:5) nichts.

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Wieder nichts Zählbares: Bundesliga-Schlusslicht MTV Vorsfelde verpasste in Hagenah und gegen Berlin die ersten Punkte.

Quelle: Photowerk (ts)

Vor allem in Hagenah wurde deutlich, dass die Bundesliga offenbar zu hoch ist, einen Punkt als Prestige-Erfolg verpasste Vorsfelde deutlich. „Es war eines unserer schlechtesten Spiele. Bis auf den ersten Satz hat die Einstellung nicht gepasst“, so Kuwert-Behrenz, der bilanzierte: „Teilweise fehlen uns Glaube, Konstanz und Abgebrühtheit.“ Den ersten Durchgang in Hagenah sicherte sich der MTV noch mit 11:9, Satz zwei ging mit 11:13 in der Verlängerung verloren und danach wurde es von Abschnitt zu Abschnitt deutlicher.

Immerhin: Gegen Berlin stimmte das Team den Coach versöhnlich. „Das war ein Auftritt, der Spaß gemacht hat.“ Zwei Sätze - den zweiten (13:11) und den sechsten (11:8) - rang Vorsfelde dem Favoriten ab. Und das, obwohl der Coach Heiko Borrmann anstelle von Martin Teuner als Hauptschlagmann brachte. Kuwert-Behrenz: „Wir haben uns so gut präsentiert.“

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