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Vorsfelde und Wendschott bestreiten das Endspiel

Wolfsburger Fußball-Stadtmeisterschaft Vorsfelde und Wendschott bestreiten das Endspiel

Wolfsburg. Der Favorit nimmt Fahrt auf! Landesligist SSV Vorsfelde machte mit Kreisligist TV Jahn Wolfsburg am Donnerstag im Halbfinale der Fußball-Stadtmeisterschaft kurzen Prozess, gewann 6:0. Auch im Endspiel geht‘s gegen einen Kreisligisten: Der WSV Wendschott schlug Bezirksligist TSV Hehlingen mit 4:3 nach Elfmeterschießen.

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Abgezogen: Treffer fielen zwischen Hehlingen (in Rot) und Wendschott aber erst im Elferschießen - der WSV setzte sich durch.

Quelle: Roland Hermstein

Das Finale steigt am Samstag um 17 Uhr. Für das leibliche Wohl ist auch am Finaltag bei Ausrichter TSV Wolfsburg im Stadion West gesorgt.

TV Jahn Wolfsburg - SSV Vorsfelde 0:6 (0:5). Erst ein mühsamer Sieg gegen einen Bezirksligisten, dann ein glatter Erfolg gegen einen Kreisligisten, wobei die Chancenverwertung nicht stimmte - am Donnerstag aber ließ Vorsfelde gegen einen weiteren Kreisligisten keine Zweifel aufkommen. Der TV Jahn war chancenlos und schnell am Boden. Trainer David Pisano: „Man hat den Klassenunterschied gesehen, nach dem Doppelschlag zum 3:0 war bei uns auch das Selbstvertrauen weg.“ SSV-Trainer André Bischoff war zufrieden. „Souverän gespielt, vor allem in der ersten Halbzeit“, meinte er. Für die schwächeren zweiten 45 Minuten hatte er auch Verständnis: „Durch die vielen Wechsel ist etwas die Linie verloren gegangen.“ Drei Wechsel, das ärgerte ihn, gab es verletzungsbedingt: Hattrick-Torschütze Dennis Pollak, Blendard Rexhbecaj und David Hilsberg musste er angeschlagen rausnehmen.
Tore: 0:1 (7.) Reich, 0:2 (20.) Pollak, 0:3 (23.) Pollak (Foulelfmeter), 0:4 (36.) Bammel, 0:5 (38.) Pollak, 0:6 (69.) Brilz.

WSV Wendschott - TSV Hehlingen n. E. 4:3 (0:0). Die reguläre Spielzeit war eine zähe Angelegenheit. Viel Mittelfeld-Geplänkel, wenig Torchancen - ein typisches 0:0 eben. Treffer bekamen die Zuschauer erst im fälligen Elferschießen zu sehen, in dem Kreisligist Wendschott einen Fehlschützen (Alexander Kruppe) weniger hatte als die klassenhöheren Hehlinger (Marvin Wohlgemuth und Glenn Kröhl). Matteo Millemaci verwandelte zum Sieg des WSV. „Riesenkompliment an meine Mannschaft!“, lobte dessen Trainer Giuseppe Millemaci. „Wir haben die Räume eng gemacht und hatten als Außenseiter trotzdem die besseren Chancen - der Sieg geht in Ordnung.“ Das sah auch Mirko Reck so. „Wendschott hat am Ende verdient gewonnen“, bestätigte Hehlingens Coach. „Das Elferschießen war symptomatisch für unser Spiel...“

Stadtmeisterschaft: Der Spielplan

Achtelfinale
Samstag
TSV Wolfsburg – FSG Neindorf/A.    3:1
TSV Heiligendorf – TV Jahn Wolfsb.    0:4
SSV Vorsfelde – SV Reislingen/N.   3:2
ESV Wolfsburg – SV Barnstorf    1:2
Sonntag
Eintracht Nord – VfB Fallersleben   2:6
WSV Wendschott – TSV Ehmen   2:0
FC Wolfsburg – Lupo/Martini II    0:3
TSG Mörse – TSV Hehlingen   1:2
Viertelfinale
Dienstag
TSV Wolfsburg – TV Jahn Wolfsb.    1:2
SSV Vorsfelde – SV Barnstorf   4:0
VfB Fallersleben – WSV Wendschott   1:2
Lupo/Mart. II – TSV Hehlingen   n. E. 3:4
Halbfinale
Donnerstag
TV Jahn Wolfsburg – SSV Vorsfelde    0:6
WSV Wendschott – TSV Hehlingen   n. E. 4:3
Finaltag Samstag, 30. Juli
Spiel um Platz 3: TV Jahn Wolfsburg – TSV Hehlingen   (15 Uhr)
Finale: SSV Vorsfelde – WSV Wendschott    (17 Uhr)

rau/mé/lpa

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