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Vorsfelde rechneterst am Schluss ab

Tischtennis Vorsfelde rechneterst am Schluss ab

Die heimischen Tischtennis-Top-Teams haben an diesem Wochenende Pause, doch von der Landesliga an abwärts gibt es einige interessante Partien.

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Die Oberliga-Relegation ist das Ziel: Dafür dürfen sich Sina Stautmeister und Neuhaus II in der Verbandsliga bei Teutonia Sorsum aber keinen Patzer erlauben.

Quelle: Photowerk (bas)

In der Herren-Landesliga erwartet Schlusslicht MTV Vorsfelde (4:22 Punkte) den Tabellenfünften TTC Gifhorn (14:12), der das Hinspiel gegen den Aufsteiger mit 9:2 gewonnen hatte. Vorsfelde versiebte zuletzt das Kellerduell beim RSV Braunschweig II mit 3:9 – damit kann sich der MTV nur noch mit Wunder-Resultaten retten. Am Sonntag gastiert Vorsfelde beim Tabellenachten ESV Goslar (6:18), das Hinspiel endete 8:8. Vorsfeldes Marc Kreye verbreitet aufgrund seiner 5:0-Rückrundenbilanz noch Durchhalteparolen: „Wir haben noch fünf Spiele, abgerechnet wird erst zum Schluss.“ Für den Tabellenvierten SSV Neuhaus II (15:11) dürften die Trauben bei Tabellenführer Torpedo Göttingen II (26:4) zu hoch hängen. An eigenen Tischen hatte Neuhaus II bereits eine 5:9-Niederlage hinnehmen müssen.

In der Bezirksoberliga steht die brisante Partie zwischen dem Tabellenachten VfB Pei-ne II (11:17) und dem Tabellennachbarn TTC Gifhorn II (12:14) auf dem Programm. Peine könnte Gifhorn mit einem Sieg überholen und den Relegationsplatz an den TTC weiterreichen. Gifhorns Kapitän Oliver Jungeblut fordert angesichts dieses Horror-Szenarios: „Wir müssen deutlich mehr bieten als bei der 3:9-Hinspielniederlage!“

Die Bezirksliga-Herren des Post SV Wolfsburg (16:12) sind in den Partien beim Tabellenachten MTV Vorsfelde II (8:20) und bei der TSG Königslutter(13:13) leicht favorisiert. Die Hinspiele gewann Post mit 9:7 gegen Vorsfelde II und mit 9:6 gegen die TSG.

Die Verbandsliga-Damen des SSV Neuhaus II (19:5) träumen als Tabellenzweiter von den Relegationsspielen für den Oberliga-Aufstieg. Allerdings darf sich Neuhaus II dabei bei Schlusslicht Teutonia Sorsum (1:23) keinen Ausrutscher erlauben. Kapitänin Sarah Nitsch warnt: „Unser 8:5-Hinspielsieg war kein Selbstläufer.“

In der Bezirksliga dürfte es für den MTV Hattorf II (16:14) gegen Tabellenführer MTV Vollbüttel (23:5) nichts zu bestellen geben. An die 0:8-Abfuhr in Vollbüttel haben die Hattorferinnen keine guten Erinnerungen. Der Tabellenzweite SV Abbesbüttel (22:6) sitzt Vollbüttel noch im Nacken und wird daher bei den Lutterwölfen (5:21) hochmotiviert zu Werke gehen.

vo

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