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Vorsfelde im Endspiel gegen Fallersleben

Fußball-Stadtmeisterschaft Vorsfelde im Endspiel gegen Fallersleben

Als Titelhalter ist Landesligist SSV Vorsfelde Gastgeber, nun kann er vor heimischer Kulisse den Wolfsburger Fußball-Stadtmeistertitel verteidigen, steht nach dem gestrigen 5:1 gegen Lupo/ Martini Wolfsburg am Dienstag im Finale gegen den Staffelgefährten VfB Fallersleben (5:3 n. E. gegen Reislingen/Neuhaus). Im Wittinger-Cup-Endspiel treffen am Dienstag der TSV Ehmen und der WSV Wendschott aufeinander.

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Da sah‘s gut aus: Ehmens 1:0 durch Jaron Herde (r.). Der TSV erhöhte noch, doch gab sich der ESV erst nach Elfern geschlagen.

Quelle: Britta Schulze

Stadt-Wolfsburg-Cup

SSV Vorsfelde – Lupo/Martini Wolfsburg 5:1 (2:1). Keine Mühe für den Titelverteidiger: Der Oberligist, für den ein wichtiges Pokalspiel ansteht (siehe Bericht), trat mit der Reserve, verstärkt durch vier Akteure aus dem Kader der Ersten, an. Nach dem frühen Rückstand drückte der Landesligist und machte kurz nach der Pause alles klar. Das deutliche Resultat mochte SSV-Coach André Bischoff nicht überbewerten. „Wir freuen uns, im Finale zu sein“, sagte er, „aber wir haben zu viel zugelassen, hinten hat es bei uns an Abstimmung gefehlt.“
Tore: 0:1 (2.) Brahim, 1:1 (14.) Flettner, 2:1 (40.) Bammel, 3:1 (46.) Konieczny, 4:1 (61.) Bewernick, 5:1 (80.) Bewernick.

VfB Fallersleben – SV Reislingen/Neuhaus n. E. 5:3 (1:1/ 1:1). Ein Klassenunterschied zwischen Landesligist und Bezirksligist war nicht auszumachen. René Wegner, Coach des Landesligisten VfB, wunderte das kaum: „Reislingen ist keine Thekentruppe, sondern dynamisch und spielstark.“ Reislingens Trainer José Salguero urteilte zufrieden: „Wir haben wenig zugelassen.“ Im Elfmeterschießen ließ dann VfB-Keeper Jaques Morawietz noch weniger zu, war der Held auf dem Weg ins Finale.
Tore: 1:0 (11.) Krieger, 1:1 (19.) Krüger.

Wittinger-Cup

ESV Wolfsburg – TSV Ehmen n. E. 5:6 (2:2/0:2). Und plötzlich wurde es spannend. Ehmen hatte einen guten Start erwischt, dann ging es bergab. Spielertrainer Andreas Pfeifer:  „Wir hätten den K.o. setzen müssen, die zweite Halbzeit war dann eine mittelschwere Katastrophe.“ Mit einem schnellen Doppelpack glich der ESV aus. Pfeifer: „Wir hätten uns nicht wundern dürfen, wenn wir verloren hätten.“ Es reichte, weil der ESV drei Elfer verschoss, Ehmen nur zwei, während Dennis Stumpp den entscheidenden verwertete.
Tore: 0:1 (3.) Herde, 0:2 (23.) Krebs, 1:2 (68.) Csehan, 2:2 (69.) Borgardt.

WSV Wendschott – TSV Heiligendorf 3:1 (1:0). Verdienter Sieg für den überlegenen WSV. Entsprechend glücklich war auch Giuseppe Millemaci. Wendschotts Coach sagte: „Vieles hat gut geklappt, eigentlich ist das 3:1 zu knapp, wir hätten höher gewinnen können. Stattdessen haben wir es noch mal spannend werden lassen.“
Tore: 1:0 (19.) Carlino, 2:0 (66.) Vinci, 2:1 (71.) Schultz, 3:1 (80.) Hermann.

rau/isi

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