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Vorsfelde darf noch hoffen

Handball Vorsfelde darf noch hoffen

Geht jetzt doch noch was? Handball-Drittligist MTV Vorsfelde hat zumindest neue Hoffnung, plötzlich ist der Klassenerhalt wieder machbar. Und vielleicht geht es sogar ohne Spiel am Wochenende voran. Die neuen Entwicklungen:

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Geht jetzt doch noch was: Michael Schwoerke (am Ball) und Vorsfelde dürfen wieder vom Klassenerhalt träumen.

Quelle: Roland Hermstein

Nach der 22:27-Pleite beim HSV Bad Blankenburg vor der Osterpause war der Abstieg der Handballer des MTV eigentlich besiegelt. Jetzt reicht aber schon der 14. Tabellenplatz zur Relegation. Und von dem trennen den MTV vor dem Spiel gegen die SG Wallau (Samstag, 20 Uhr) nur zwei Punkte.

Was die Sachlage verändert hat: Ende Januar meldete die HSG Tarp-Wanderup (2. Liga) Insolvenz an und wird im kommenden Jahr auch nicht für die 3. Liga melden. Somit gibt es einen Absteiger weniger. Vorsfelde könnte in den verbleibenden drei Spielen den HC Aschersleben (zwei Punkte mehr als der MTV) noch abfangen und sich in die Relegation retten. Einfach wird es aber nicht, denn während der MTV mit Wallau, Elbflorenz und Baunatal noch ein schweres Restprogramm zu bewältigen hat, kann Aschersleben am Wochenende gegen Schlusslicht Münden Punkte fast einkalkulieren.

Helfen könnten dem MTV aber Finanzprobleme der SG Wallau. Die Spieler des Tabellensechsten wollen kurzfristig entscheiden, ob sie die 400-Kilometer-Fahrt nach Wolfsburg antreten oder nicht. „Wir können nicht damit rechnen, dass Wallau uns die Punkte schenkt“, sagt MTV-Trainer Mike Knobbe.

jsc

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