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Vorsfelde II noch nicht durch

Handball-Landesliga der Männer Vorsfelde II noch nicht durch

Durchwachsenes Wochenende für die heimischen Männer-Teams in der Handball-Landesliga: Vorsfelde II verpasste durch ein 18:22 den Klassenerhalt, Meister Fallersleben gewann souverän mit 37:21 gegen Schlusslicht Seesen und Lehre verlor in Peine knapp mit 26:27.

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Rettung verschoben: Durch ein 18:22 gegen Edemissen verpasste der MTV Vorsfelde II (am Ball) den sicheren Klassenerhalt.

Quelle: Photowerk (bs)

MTV Vorsfelde II - HSG Nord Edemissen 18:22 (13:12). Von Beginn an zeichnete sich ein knappes Spiel ab, in dem die Führung häufig wechselte. Zur Halbzeit lag Vorsfelde noch mit einem Tor in Front. Doch nach dem Seitenwechsel lief nicht mehr viel zusammen. Durch viele Unkonzentriertheiten im Abschluss verbaute sich der MTV den Sieg. Insgesamt sieben Großchancen und fünf Siebenmeter ließen die Vorsfelder ungenutzt. MTV-Coach Siggi Klar: „Wir hatten es selber in der Hand. Der Knackpunkt lag in der zweiten Halbzeit, da war unsere Chancenverwertung katastrophal. Jetzt müssen wir im letzten Spiel noch mal alles geben und gegen Lafferde gewinnen.“

MTV II: Klar, Kassubek - Bleicher (1), Helmsing (1), Fa. Guiret (2), Fl. Guiret (2), J. Kelm (1), Möllring, Rehaag, Schrader, Wenzel, Schilling (4), Thiele (7), Hofmann.

VfB Fallersleben - MTV Seesen 37:21 (18:12). Im letzten Landesliga-Heimspiel fing der VfB gut an, doch dann leistete sich die Mannschaft von VfB-Coach Stefan Cauer viele Nachlässigkeiten im Angriff, so dass der Gegner im Spiel blieb. Auch in der Abwehr hatte der VfB nicht immer den nötigen Zugriff. Doch mit der Zeit kämpfte sich der Meister in die Partie und ab der 22. Minute baute er den Vorsprung aus. Nach dem Seitenwechsel legte Fallersleben los wie die Feuerwehr: Aus einem konzentriert arbeitenden Abwehrverbund heraus, der Seesen kaum eine echte Chance ließ, forcierten die Fallersleber ihr Tempospiel und sorgten für die Entscheidung. „Nach dem Titelgewinn ist die Luft etwas raus. Wir mussten uns reinkämpfen, aber haben dann gut agiert. Von der Leistung her hat es gepasst. Nun freuen wir uns auf das letzte Spiel in Lehre und die offizielle Ehrung dort“, so Cauer.

VfB: Hoch, Heinecke - Georgiev (3), Siemann (5), Tangermann (3), Behrens (5), Frerichs (3), Reitmeier (2), Schulenburg (8), del Pino (1), Poplawski (5), Bichbäumer (2), Blumberg, Sperling.

MTV Vater Jahn Peine - VfL Lehre 27:26 (14:13). Schon vor Spielbeginn lief es beim VfL nicht richtig zusammen. Durch kurzfristige Absagen von Alexander Pabst und Benjamin Osumek sowie das Fehlen von Torwart Hannes Ermisch und des verletzten Gerrit Krahn hatte Lehre personelle Engpässe. Im Spiel setzte sich dann keine der Mannschaften entscheidend ab. Am Ende war ein Unentschieden möglich, doch Peine erzielte kurz vor Schluss den entscheidenden Treffer. „Wir haben vorn einfach zu viel verworfen und hinten nicht gut gearbeitet. Die Niederlage ist ärgerlich, aber nicht so schlimm“, resümierte Lehres Trainer Michael Reckewell.

VfL: Rokitta, Stradtmann - Suppra (1), Greger (3), Bernhagen (3), Martinson (5), Jakobitz (2), Schade (3), Feickert (9), Langhammer.

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