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Vorsfelde: Auf Schock folgt das Feuerwerk

Fußball-Landesliga Vorsfelde: Auf Schock folgt das Feuerwerk

Der SSV Vorsfelde marschiert weiter in Richtung Oberliga, baute den Vorsprung an der Spitze der Fußball-Landesliga auf elf Punkte aus. Dabei war das Team gegen den BSV Ölper noch mit einer 0:1-Hypothek in die Pause gegangen, doch nach dem Wechsel brannte der Tabellenführer noch ein Feuerwerk ab und feierte einen 6:1-(0:1)-Erfolg.

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Rückstand gedreht: Der SSV Vorsfelde (l. Dustin Reich) bezwang den BSV Ölper nach dem frühen 0:1 noch mit 6:1 und bleibt auf Kurs Richtung Oberliga.

Quelle: Boris Baschin

Vorsfelde. Die Partie begann gleich mit zwei Nackenschlägen: Erst prallten der SSVer Marcel Weiß und Gegenspieler Daniel Ziolo mit den Köpfen zusammen. Während Weiß mit einem Turban weiterspielen konnte, musste der BSV-Akteur sofort ins Krankenhaus. Just als dieser Schock verdaut war, gab es nach einem Stellungsfehler mit dem frühen Gegentreffer durch Chuma Christian (ehemals SV Gifhorn) erneut einen Rückschlag für die Vorsfelder.

Gegen weit zurückgezogen spielende Gäste tat sich Vorsfelde zunächst schwer, den hohen Ballbesitz-Anteil in Torchancen umzumünzen. Aber: Wie schon beim Last-Minute-Sieg in Göttingen vor Wochenfrist verlor der SSV, bei dem Jugendspieler Melvin Kick in der Innenverteidigung ein starkes Herren-Debüt gab, nie die Ruhe. Mit der Einwechselung von Rick Bewernick zur Pause kam zudem mehr Durchschlagskraft ins Offensiv-Spiel, so dass Ölper nach und nach unter dem enormen Druck der Gastgeber einbrach.

SSV-Trainer André Bischoff lobte die Mentalität seines Teams: „Nur ein Fehler wurde beim Gegentor sofort bestraft. Wie die Jungs das weggesteckt haben und wie sie aus der Kabine gekommen sind, war klasse.“

SSV: J. Kick - Weiß (78. Funk), Haberecht, M. Kick, Dziura - Brilz, Hilsberg (80. Broistedt) - Koua Koutou (46. Bewernick), Gehrmann, Klein - Reich.

Tore: 0:1 (5.) Christian, 1:1 (49.) Brilz (Foulelfmeter), 2:1 (62.) Klein, 3:1 (68.) Bewernick, 4:1 (73.) Reich, 5:1 (80.) Gehrmann, 6:1 (85.) Brilz.

von Pascal Mäkelburg

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