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VfL zieht in Frankfurt den Kürzeren

Frauenfußball VfL zieht in Frankfurt den Kürzeren

Mit einer gehörigen Portion Selbstbewusstsein fuhren die VfL-Fußballerinnen am Samstag zum 1. FFC Frankfurt. Doch am Ende platzten alle Träume: Der FFC gewann das DFB-Pokal-Achtelfinale mit 1:0.

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Niederlage in Frankfurt: Auch Lena Goeßling konnte gegen den FFC nichts ausrichten.

Quelle: Archiv

Im vorweggenommenen Finale vor 2240 Zuschauern entschied ein Treffer von Kerstin Garefrekes (55. Minute) eine über weite Strecken gutklassige Partie zweier mit Nationalspielerinnen gespickter Teams. Das Viertelfinale wird bereits am kommenden Dienstag ausgelost.

Beim VfL, der in der Champions League am Mittwoch souverän gegen Malmö ins Viertelfinale eingezogen war, waren alle angeschlagenen Spielerinnen fit geworden. Dazu gehörte auch Lena Goeßling, die sich nach ihrer Sprunggelenksverletzung zurückmeldete. Sie konnte mit einem Freistoß (17. Minute) einen Akzent setzen.

Die Partie aber bestimmte über weite Strecken Frankfurt. Wolfsburg wurde erst nach dem Wechsel agiler, konnte Frankfurt aber nicht in Bedrängnis bringen.

Die Entscheidung leitete die starke FFC-Torjägerin Celia Sasic ein. Ihre Hereingabe nach einem Alleingang drückte Garefrekes über die Linie. In der 90. Minute vergab die eingewechselte Fatmire Bajramaj frei vor VfL-Keeperin Almuth Schult das 2:0.

dpa/rpf

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