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VfL vor Wahnsinns-Wochen

Frauenfußball VfL vor Wahnsinns-Wochen

Nach dem 3:0-Erfolg gegen Freiburg kommt es in den nächsten Wochen für Frauenfußball-Bundesligist VfL Wolfsburg knüppeldick. Zwölf Punktspiele, im besten Fall vier Champions-League-Spiele und drei Partien im DFB-Pokal, dazu viele Länderspieleinsätze stehen bis Dezember auf dem Programm.

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Irre Belastung: Auf Wolfsburger Nationalspielerinnen wie Luisa Wensing (l.), Alexandra Popp (2. v. r.) sowie Lena Goeßling, Nadine Keßler, Nilla Fischer und Caroline Hansen (kl. Bilder von oben l. im Uhrzeigersinn) warten bis Weihnachten jede Menge Einsätze in ganz Europa.

Quelle: Imago 14910465

„Eine normale Woche haben wir nur noch bis Samstag“, sagt Meistertrainer Ralf Kellermann. „Anschließend folgen ausschließlich englische Wochen und Länderspiele.“ Die normale Woche endet am Samstag (11 Uhr, live auf Eurosport) mit der Partie bei 1899 Hoffenheim, dann geht es für Nationalspielerinnen in die letzten Spiele der WM-Qualifikation. Almuth Schult, Babett Peter, Luisa Wensing, Verena Faißt und Lena Goeßling spielen mit der DFB-Auswahl in Russland (13. September) und gegen Irland (17. September). Zudem muss Nilla Fischer in jener Woche zweimal mit Schweden ran, Caroline Hansen zweimal mit Norwegen. Außerdem spielen noch Noelle Maritz und Vanessa Bernauer einmal mit der Schweiz.

Dann geht es im Rhythmus Sonntag/Mittwoch von Oktober bis Dezember weiter. Neben den Länderspielen - der VfL hat immerhin 13 Nationalspielerinnen - stehen noch die Termine im DFB-Pokal (27. September bei Holstein Kiel) und in der Champions League (8./9 und 15./16. Oktober) gegen Stabaek an. Schafft das Kellermann-Team die Auftakthürden in beiden Wettbewerben, wartet im CL-Achtelfinale (8./9. und 12./13. November) der Gewinner der Partie Budapest gegen Neulengbach. Das DFB-Pokal-Achtelfinale findet am 1./2. November statt, das Viertelfinale am 20./21. Dezember.

Kellermann: „Die Belastung, gerade für die Nationalspielerin, ist Wahnsinn!“

dik

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