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VfL, morgen geht‘s um solche Final-Erlebnisse

Frauenfußball VfL, morgen geht‘s um solche Final-Erlebnisse

Vollgas fürs Endspiel! Morgen (17.15 Uhr) spielen die VfL-Fußballerinnen um den Einzug ins Champions-League-Finale. Dafür muss in der VW-Arena ein Sieg gegen Turbine Potsdam her. Das wird schwierig. Aber es lohnt sich. Denn die Erinnerungen ans vorjährige Endspiel in der Königsklasse sind in Wolfsburg noch wach.

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Das Ziel: Das Champions-League-Finale der Frauen findet diesmal im Estádio do Restelo in Lissabon statt – mit dem VfL oder Potsdam.

Das Chelsea-Stadion in London, viele mitgereiste VfL-Fans, ein Kampf um jeden Zentimeter, das Duell mit der Weltauswahl aus Lyon, ein Elfmeter, der Jubel von Martina Müller, der Abpfiff, die Pokalübergabe, die unendliche Party und das Männerfinale zwei Tage später – das durften die Wolfsburgerinnen vor einem Jahr erleben, weil sie bei der ersten Champions-League-Teilnahme der Vereinsgeschichte gleich ins Endspiel eingezogen waren. Morgen geht‘s wieder um solche Erlebnisse!

Nach dem 0:0 im Halbfinal-Hinspiel in Potsdam muss der VfL in der Arena gewinnen, um ins Finale einzuziehen, das diesmal im Estádio do Restelo in der portugiesischen Hauptstadt Lissabon ausgetragen wird. „Das Finale würde mir sehr viel bedeuten. Es war einer der Gründe, warum ich nach Wolfsburg gekommen bin: die Chance zu haben, die Champions League zu gewinnen“, sagt Abwehrchefin Nilla Fischer, die im vergangenen Jahr noch nicht dabei war.

Morgen sind alle Augen auf die Schwedin, ihre Teamkolleginnen und die Potsdamerinnen gerichtet. Im Gegensatz zum Hinspiel wird die Partie live bei Eurosport übertragen, in der Arena werden rund 10.000 Zuschauer erwartet und es haben sich 110 Journalisten akkreditieren lassen – unter anderem erstmals Süddeutsche Zeitung und Frankfurter Allgemeine Zeitung.

Und auch auf der Ehrentribüne ist viel los: DFB-Präsident Wolfgang Niersbach kommt ebenso wie die Frauenfußball-Verbandsspitze um Steffi Jones.

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