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VfL mit A-Elfgegen Bayer

Frauenfußball VfL mit A-Elfgegen Bayer

Der Spielplan verspricht nicht nur Frauenfußball-Bundesligist VfL Wolfsburg ein hartes Programm. Der Meister hat die Titelverteidigung zwar nicht mehr in der Hand, doch weil die drei Top-Teams noch je zwei direkte Duelle austragen, ist noch viel drin. Brutal schwere Spiele am Ende – das ist nur die halbe Wahrheit. VfL-Trainer Ralf Kellermann: „Auch die Aufgaben vorher sind schwer.“ Auch das Heimspiel gegen Bayer Leverkusen morgen (14 Uhr).

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Den nächsten Sieg im Blick: Nadine Keßler und der VfL erwarten morgen (14 Uhr) Bayer Leverkusen.

Quelle: cp24

Obendrein ist sowohl diese Partie als auch das Gastspiel danach in Freiburg eminent wichtig. Lässt der VfL da etwas liegen, dann sind die Spitzenspiele nach hinten heraus (siehe Kasten) nämlich womöglich gar nicht mehr schwer, weil bedeutungslos. Das will der VfL vermeiden. Der Titel ist noch drin, Platz zwei auch bedeutsam. Denn der brächte im Notfall die neuerliche Teilnahme an der Champions-League, wenn es weder dort (22. Mai in Lissabon gegen Tyresö) noch in der Liga zur Titelverteidigung reicht.

Leverkusen unterlag am Donnerstag in Potsdam, hatte davor aber Bayern München bezwungen und dem 1. FFC Frankfurt nur ein Remis gegönnt.

„Ich freue mich, dass es für Thomas Obliers, zu dem ich einen guten Draht habe, mit Bayer gut läuft. Nur am Sonntag muss es nicht so sein“, sagt Kellermann. In Hoffenheim hatte Kellermann ein wenig den Kader rotieren lassen. Leverkusen ist ein anderes Kaliber. Der Coach: „Ich bringe die Besten, die ich habe.“ Wenn nach dem Abschlusstraining heute nichts dagegen spricht, stehen Alex Popp und Stephanie Bunte (in Hoffenheim beide eingewechselt) in der Startformation. Genau wie Lena Goeßling, wenn die Schmerzen ihrer Schulterprellung das wieder zulassen. Das Erfolgsrezept ist einfach. Kellermann: „Hochkonzentriert sein, unsere Leistungsfähigkeit abrufen.“

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