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VfL: Unberechenbare Gastgeberinnen und eine ungewohnte Anwurfzeit

Handball-Oberliga der Frauen VfL: Unberechenbare Gastgeberinnen und eine ungewohnte Anwurfzeit

Wolfsburg. In der Handball-Oberliga der Frauen steht für den VfL Wolfsburg ein Spitzenspiel an. Am Samstag (20 Uhr) muss der VfL beim stark gestarteten Neuling HSG Hannover-Badenstedt II (zwei Siege aus drei Spielen) antreten.

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Hellwach sein: Dem VfL (l.) winkt Platz eins - doch bei Hannover-Badenstedt II warten Unwägbarkeiten.

Quelle: Roland Hermstein

Als Reserve eines Zweitligisten helfen immer wieder starke Spielerinnen aus, dementsprechend unberechenbar ist der Gegner. „Hannover trainiert auf einem sehr hohen Niveau. Die HSG wird ein unglaublich hohes Tempo an den Tag legen“, ist sich Wolfsburgs Trainerin Marta Pilmayer sicher. Die späte Anwurfzeit macht ihr zusätzlich Sorgen: „Das ist für uns sehr ungewöhnlich, auswärts so spät anzufangen. Wir werden alles geben müssen, um Punkte zu holen.“

Wieder mit von der Partie werden die A-Jugend-Spielerinnen sein, fehlen wird voraussichtlich nur Lara Neumann, bei der eine genaue Diagnose nach ihrer Knieverletzung noch aussteht. Um beim Aufsteiger nicht unnötig Zähler zu verlieren, fordert Pilmayer von ihrer Mannschaft hohe Konzentration über 60 Minuten: „Viele werden einen Sieg erwarten. Ich mache mir aber ein bisschen Sorgen, ob wir mental schon stark genug sind. Daran arbeiten wir noch.“

Extra-Anreiz für Wolfsburg: Mit einem Sieg übernimmt der VfL sogar die Tabellenführung in der Oberliga - Spitzenreiter Northeimer HC kann aber am Sonntag gegen die SG Rosengarten-Buchholz II wieder vorbeiziehen.

jsc

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