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VfL-Paar Bartels landet Sieg vor eigenem Publikum

Tanzen VfL-Paar Bartels landet Sieg vor eigenem Publikum

Eleganz und tänzerische Klasse, atemberaubende Kostüme und teils ebenso atemberaubende Schrittfolgen - im Wolfsburger CongressPark wurde am Wochenende getanzt. Auf höchstem Niveau.

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Tanzsport in Vollendung: An zwei Tagen gab es Ranglistenturniere und weitere Wettbewerbe im Wolfsburger CongressPark.

Quelle: Photowerk (bs)

Nationale Spitzenpaare waren am Start, aber auch heimische Paare, von denen Silke und Kim Bartels vom Mitausrichter VfL Wolfsburg am Ende sogar auch einmal ganz oben auf dem Treppchen standen.

Gemeinsam mit dem TSC Braunschweig richtete der VfL die gutbesuchte Veranstaltung aus, rund 500 Besucher kamen. Vier Turniere an zwei Tagen standen an, dabei ging es zweimal um die deutsche Rangliste - für die Hauptklasse S, die höchste Amateurklasse im Standardtanz, und für S-Klasse der Senioren I. In der Hauptklasse waren keine heimischen Paare am Start. Slowfox, Tango, Quickstep, Langsamer Walzer und Wiener Walzer sind die Tänze, Ausdruck und Ausführung werden von ausgebildeten Kampfrichtern benotet.

Die DTV-Rangliste gewannen die Vizeweltmeister Simone Segatori/Annette Sudol aus Stuttgart vor Alexandru Ionel/Isabel Tinnis (Braunschweig Dance Company) und Daniel Radu/Anne Weber (BTSC).

Die Bartels‘ tanzten sich im Ranglistenturnier der Senioren S I auf den siebten Platz. Ein guter Platz - denn in dieser Klasse zählen sie zu den ältesten Paaren.

Sie passen aber genau in die Altersklasse Senioren II - in dieser Kategorie gab es auch ein Turnier. Und das ging an das VfL-Duo.

Jürgen und Christine Flimm vom SSV Neuhaus wurden hier Siebte. Valerio und Rosetta Aiuto vom MTV Vorsfelde wurden wie Mathias und Christine Heuberger vom SV Triangel auf den Plätzen elf/zwölf notiert. Für Francesco Allegrino/Agata Di Paola sprang Rang 13 heraus, für ihre Vorsfelder Klubkollegen Sergio Dofaro/Francesca D‘Aviri sowie Francesco und Karin Missere gab es die Plätze 15 und 17. Und für die Veranstaltung, so Gaby Michel-Schuck vom Niedersächsischen Tanzsport-Verband, gab es viel Lob.

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