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VfL: Ohne Keßler ins Pflichtsieg-Spiel

Frauenfußball VfL: Ohne Keßler ins Pflichtsieg-Spiel

Ohne Wenn und Aber - am Donnerstag soll der erste Bundesliga-Saisonsieg für die Fußballerinnen des VfL Wolfsburg her. Gast im Stadion am Elsterweg ist um 14 Uhr Schlusslicht VfL Sindelfingen. „Ein Sieg ist Pflicht“, so Trainer Ralf Kellermann deutlich.

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Kann nur zuschauen: Die verletzte VfLerin Nadine Keßler.

Mit zwei Remis ist der Meister mäßig gestartet. „Ganz klar, wir müssen gewinnen“, sagt Kellermann. „Und wir müssen zu Null spielen.“ Die Marschroute ist klar, „auch wenn wir Sindelfingen nicht unterschätzen“, so der Coach. Kellermann erwartet das Team aus der Nähe Stuttgarts sehr defensiv: „Gegen Spitzenteams stehen sie mit einer Fünferkette 20 Meter und mit einer Viererkette 28 Meter vor dem eigenen Tor, da müssen wir uns etwas einfallen lassen.“ Am besten wie Potsdam, das in Sindelfingen mit 7:0 gewann.

Wolfsburg Trainer hatte gehofft, dass sich die Personalsorgen verringern, „doch leider sieht es danach nicht aus“. So wird Kapitänin Nadine Keßler (Entzündung unter der Fußsohle) sicher fehlen, genauso wie Josephine Henning (Knie), Laura Vetterlein (Knochenquetschung) und Johanna Tietge (Kreuzbandriss). Hinter den Einsätzen von Viola Odebrecht (muskuläre Probleme) und Verena Faißt stehen Fragezeichen.

Gut, dass Zsanett Jakabfi wieder fit ist - „und wenn in den letzten Einheiten nichts passiert, steht sie im Kader“, so Kellermann. In der Startelf gibt morgen die 17-jährige Noelle Maritz ihr Debüt.

„Wir werden von der ersten Sekunde an mit der richtigen Einstellung und Körpersprache ins Spiel gehen“, verspricht Kellermann. „Und wir werden den ersten Sieg einfahren!“

dik

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