Volltextsuche über das Angebot:

4 ° / -2 ° Nebel

Navigation:
VfL: Jetzt gegen Barcelona!

Frauenfußball VfL: Jetzt gegen Barcelona!

FC Barcelona - so heißt der Gegner für die Bundesliga-Fußballerinnen des VfL Wolfsburg im Viertelfinale der Champions League. Schafft der Triple-Gewinner den Sprung ins Halbfinale, dürfte es zum deutsch-deutschen Duell mit Turbine Potsdam kommen.

Voriger Artikel
Heute gibt‘s den nächsten Gegner
Nächster Artikel
Lupo: Topspiel in der Kreuzheide

Reizvolle Aufgabe: Barcelona erreichte durch Siege gegen Kopenhagen und Zürich das Viertelfinale – VfL-Coach Ralf Kellermann ist gewarnt.

Quelle: Imago 15022802

„So ein attraktiver Gegner - da ist die Vorfreude natürlich riesengroß“, sagte Wolfsburgs Trainer Ralf Kellermann, der gestern bei der Auslosung am Sitz der UEFA im schweizerischen Nyon dabei war. „Es war mir wichtig, dass wir im Viertelfinale nicht gegen Potsdam spielen. Das wäre nicht so toll gewesen.“ Gedanken über das mögliche Halbfinale gegen den Bundesliga-Rivalen macht sich Kellermann noch nicht. „Erst mal müssen wir gegen Barcelona bestehen, das ist eine reizvolle, aber auch schwierige Aufgabe“, ist der Coach des Titelverteidigers überzeugt. Potsdam trifft übrigens auf den italienischen Meister Torres.

Kellermann und seine Spielerinnen kennen das Team aus Katalonien. Beim Ladies-First-Cup im französischen Calais siegten die Wolfsburgerinnen Ende August durch Tore von Alexandra Popp und Nilla Fischer mit 2:0. „Das war in der Vorbereitung und ist sicher kein Maßstab“, so Kellermann weiter. „Aber sie haben eine sehr gute Mannschaft, die das Kurzpass-Spiel bevorzugt.“ Und: „Barcelona hat acht oder neun Nationalspielerinnen im Kader, das spricht für sich.“

Während der Titelverteidiger durch zwei Kantersiege (14:0, 13:0) gegen JK Pärnu aus Estland und die beiden Erfolge gegen den FC Malmö (2:1, 3:1) ins Viertelfinale eingezogen ist, hatte Barcelona in der ersten Runde Mühe (0:0, 2:2 gegen Bröndby Kopenhagen), ist aber dank der auswärts erzielten Treffer weitergekommen. In der zweiten Runde klappte es dann gegen den FC Zürich besser. Gegen die Schweizerinnen gab es mit 3:0 und 3:1 zwei ungefährdete Siege.

dik

Voriger Artikel
Nächster Artikel