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VfL II: Scheidhauer steht vor Comeback

Fußball-Regionalliga VfL II: Scheidhauer steht vor Comeback

„Oben fest beißen!“ Das ist das Ziel von Valérien Ismaël, Trainer des Fußball-Regionalligisten VfL Wolfsburg II. Am besten mit einem Sieg am Sonntag (14 Uhr) im Stadion am Elsterweg gegen den SV Meppen.

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Könnte endlich auch mal wieder auf dem Platz mitjubeln: VfL-Stürmer Kevin Scheidhauer (r.) steht nach seiner Verletzung vorm Comeback – die Zweite spielt am Sonntag gegen Meppen.

Quelle: Boris Baschin

Die Gäste aus dem Emsland sind mit zwei Siegen und einer Niederlage in die Saison gestartet. „Das habe ich so erwartet“, sagt Ismaël. „Meppen ist ein sehr guter Gegner, den wir intensiv beobachtet haben.“ Wie zuletzt beim 4:1-Sieg gegen den BV Cloppenburg.

Wie die eigene Startformation aussehen wird, weiß Ismaël indes noch nicht. Gut möglich, das Profi Patrick Helmes auch im fünften Spiel in Folge bei der Reserve von Beginn an mitmischt. „Aber entschieden ist das noch nicht.“ Sollte der Angreifer diesmal nicht dabei sein, ist es möglich, das Kevin Scheidhauer, der zuletzt mit muskulären Problemen pausieren musste, ins Sturmzentrum rückt. Ismaël: „Er ist wieder im Training und wird auch wieder im Kader sein.“ Reicht es für den Stürmer noch nicht, wäre Luka Tankulic die erste Alternative.

Weitere personelle Probleme hat der Trainer - bis auf die Langzeitverletzten Hendrik Hansen und Bjarne Thoelke - im Moment nicht. Selbst Keeper Marius Sauss, der mit einer Handverletzung seit Mitte April pausieren musste, wird langsam wieder ans Training herangeführt. „Ich denke, dass er vielleicht in vier Wochen wieder komplett ins Mannschaftstraining einsteigen kann“, hofft der Coach auf das Ende der Leidenszeit des Keepers. „Es sind sonst alle Mann an Bord, arbeiten im Training gut mit.“

Mit einem Erfolg gegen Meppen würden die Wolfsburger Tabellenzweiter bleiben. Oder aber an die Spitze zurückkehren - wenn Tabellenführer Weiche bei Victoria Hamburg patzen sollte.

dik

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