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VfL: Erst die Kür, dann die Pflicht

Handball VfL: Erst die Kür, dann die Pflicht

Der Überraschung soll die Kür folgen: Nach dem zweiten Sieg wollen die Oberliga-Handballerinnen des VfL Wolfsburg nachlegen. Am Freitag (19.45 Uhr) geht‘s gegen die HSG Heidmark. Am Sonntag (17.30 Uhr) folgt das HVN-Pokalspiel bei Germania List (Landesliga Hannover).

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Doppelpack: Vor allem im Liga-Spiel morgen Abend gegen Heidmark will VfL-Coach Joschi Malcher-Martinson (l.) von Katharina Bartels (M.) und seinem Wolfsburger Team eine konzentrierte Leistung sehen.

Quelle: Photowerk (he)

Mit den Topteams der Oberliga kam Wolfsburg bislang sehr gut zurecht. Mit der HSG folgt nun ein weiteres Schwergewicht aus der oberen Tabellenregion, das seine letzten drei Spiele souverän gewonnen hat. Der Vierte hat gemeinsam mit dem Dritten Hollenstedt den besten Angriff der Liga.

Das ist auch VfL-Coach Joschi Malcher-Martinson nicht entgangen: „Dieses Mal kommt die Torfabrik der Liga zu uns. Heidmark wird sicherlich einen schnellen Handball spielen. Für uns sind das Rückzugsverhalten und eine stabile Deckung wichtig. Schaffen wir es, dort konzentriert zu arbeiten, dann sind für uns zwei Punkte drin.“

Am Sonntag gibt‘s dann noch den Achtelfinal-Auftritt im Pokal, auf den der Coach durchaus hätte verzichten können: „Die Mädels haben beschlossen, diesen Wettbewerb spielen zu wollen - ich allerdings finde den Pokal überhaupt nicht wichtig. Aber um einer Strafe zu entgehen, werden wir die Zusatzbelastung auf uns nehmen.“

Während der Kader gegen Heidmark komplett sein dürfte, werden am Sonntag einige Spielerinnen aufgrund von Urlaub fehlen. „Trotzdem kriegen wir eine spielfähige Mannschaft zustande“, ist sich Malcher-Martinson sicher.

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